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Eine Poetik der Exklusion
Details
Martin Harbusch beschäftigt sich zunächst mit der Frage, wie (fehlende) soziale Teilhabe sozialwissenschaftlich beschrieben wird, um daraufhin zu untersuchen, welche lebensweltlichen Analogien diese Konzepte haben. Dafür greift er die weite Diskussion um Soziale Exklusion auf, um sie als Poetik der Exklusion in qualitativen Interviews zu verorten. Soziale Exklusion kommt dabei konstruktivistisch orientiert weniger als einheitliche Idee in den Blick, sondern wird im Anschluss an klassische Entwürfe der Armutsforschung vielmehr als multiperspektivischer Aushandlungszusammenhang politischer, institutioneller, wissenschaftlicher und besonders individueller Akteure und Akteurinnen entfaltet.
Autorentext
Dr. Martin Harbusch arbeitet und forscht am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Universität Kassel im DFG-Projekt "Psychiatrische Krankheitskategorien als 'traveling objects'" und an der Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften der FernUniversität in Hagen. Neben seinen Lehrveranstaltungen in Kassel lehrt er an der Philosophischen Fakultät der Leibniz Universität Hannover.
Inhalt
Soziale Exklusion als sozialwissenschaftliche Kategorie.- Soziale Armut/ Individuelle Armut.- Qualitative Interviewforschung mit Menschen in schwierigen Lagen.- Ordnung der erhobenen Narrative entlang poetischer Kategorien.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783658214531
- Sprache Deutsch
- Auflage 18001 A. 1. Auflage 2018
- Größe H210mm x B148mm x T27mm
- Jahr 2018
- EAN 9783658214531
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-658-21453-1
- Veröffentlichung 28.03.2018
- Titel Eine Poetik der Exklusion
- Autor Martin Harbusch
- Untertitel Narrative irritierter Zugehörigkeit
- Gewicht 625g
- Herausgeber Springer Fachmedien Wiesbaden
- Anzahl Seiten 473
- Lesemotiv Verstehen
- Genre Buchhandel & Bibliothekswesen