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Einen bittersüßen Geschmack hinterlassen
Details
Diese Arbeit untersucht visuelle Darstellungen von britischem westindischem Zucker in Bezug auf den afrikanischen Sklavenhandel, der im 17. und 18. Jahrhundert praktiziert wurde. In dieser Zeit spielte Zucker eine wichtige Rolle für das Leben von Europäern und Nicht-Europäern, da er für viele eine Quelle großen Reichtums war und sich in eine der gefragtesten und am meisten konsumierten Waren verwandelte. Seit den frühesten Tagen der britischen Kolonialisierung ist der Anbau und die Produktion von Zucker in der Karibik untrennbar mit dem Handel mit afrikanischen Sklaven verbunden, um Plantagenbesitzern und Pflanzern freie Arbeitskräfte zur Verfügung zu stellen. Diese Arbeit untersucht daher, wie europäische Künstler Zucker in seinen verschiedenen Formen visuell darstellten - als Objekt für botanische Studien, als Landschaft und als Verbrauchsgut - und konstruierte dabei spezifische Ideen über den afrikanischen Sklavenkörper und den Einsatz afrikanischer Sklavenarbeit reflektierte persönliche und imperiale Agenden und Ideologien.
Autorentext
Anuradha Gobin es candidata a doctorado en Historia del Arte en la Universidad McGill en Montreal, Canadá.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09786203143027
- Sprache Deutsch
- Größe H220mm x B150mm x T7mm
- Jahr 2020
- EAN 9786203143027
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-620-3-14302-7
- Veröffentlichung 22.12.2020
- Titel Einen bittersüßen Geschmack hinterlassen
- Autor Anuradha Gobin
- Untertitel Klassifizierung, Anbau und Konsum von Zucker in der britischen westindischen visuellen Kultur des 17. und 18. Jahrhunderts
- Gewicht 179g
- Herausgeber Verlag Unser Wissen
- Anzahl Seiten 108
- Genre Geschichts-Lexika