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ENTKOLONIALISIERUNG DER DISSERTATION UND DES FORSCHUNGSPROJEKTS
Details
Die westliche/eurozentrische/koloniale Art und Weise, Forschungsprojekte und Bachelor-, Master- und Doktorarbeiten in starre, schematische und dogmatische Komponenten zu strukturieren, lässt den Fluss und die Spontaneität des Prozesses der Konfiguration von situiertem und kontextualisiertem Wissen und Kenntnissen nicht zu. In diesem Sinne ist es dringend notwendig, sich von kolonialen Begriffen wie theoretischer Rahmen, Titel der Dissertation, Inhaltsverzeichnis, Problemstellung, Forschungsbegründung, Forschungshintergrund, erkenntnistheoretisches Paradigma, Methodik und bibliographische Referenzen zu befreien. Mit anderen Worten, wir müssen mit unseren eigenen Begriffen fühlen/denken/handeln und nicht eurozentrische Kategorien importieren. Wir müssen über die traditionelle Art der Strukturierung solcher Prozesse und Dokumente hinausgehen.
Autorentext
Docente de planta de tiempo completo de la Universidad del Magdalena, Santa Marta, Colombia. Doctor en Ciencias Pedagógicas de la Universidad Pedagógica de Holguín. Doctor Honoris Causa en Iberoamérica del Consejo Iberoamericano en Honor a la Calidad Educativa (CIHCE), Lima, Perú. Magíster en Gestión Educativa, Magíster en Pedagogía Profesional.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09786206443278
- Sprache Deutsch
- Genre Qualitative & empirische Sozialforschung
- Größe H220mm x B150mm x T5mm
- Jahr 2023
- EAN 9786206443278
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-620-6-44327-8
- Titel ENTKOLONIALISIERUNG DER DISSERTATION UND DES FORSCHUNGSPROJEKTS
- Autor Alexander Ortiz Ocaña , Ana Gabriela Maloof Díaz , Habib de Jesús Mejía Porto
- Gewicht 125g
- Herausgeber Verlag Unser Wissen
- Anzahl Seiten 72