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Erhabenheit und Kunstautonomie
Details
Erhabenheit und Kunstautonomie als die zwei Pfeiler von Schillers Ästhetik werden anhand ihrer Strukturelemente analysiert, um den Versuch Schillers neu zu beleuchten, das Verhältnis von Kunst und Wirklichkeit umzugestalten und gerade durch die nicht-Relevanz von Zeichen und Gezeichnetem den Sinn der Kunst zu etablieren.
Friedrich Schillers Stilisierung als Dichter der Versöhnung und der ästhetischen Erziehung wird das konkurrierende Bild eines Ästhetikers des Widerspruchs immer entschiedener entgegengesetzt. In wie fern lässt sich aber die Forderung nach einer autonomen Kunst mit dem Erhabenen vereinbaren? Sind diese Begriffe dem heutigen Menschen noch ein Begriff? Auf denselben semantischen Elementen beruhend und eine Umdeutung der traditionellen Mimesis erstrebend, führen Schillers Versöhnungsaporien immer wieder zu neuen Trennungen und zu der Anerkennung der grundsätzlichen Widersprüchlichkeit des Daseins.
Autorentext
Sofia Avgerinou ist Schriftstellerin und Übersetzerin. 2019 promovierte sie mit der vorliegenden Dissertation an der Athener Germanistischen Fakultät.
Inhalt
Der Widerspruch in Schillers Konzeption der Kunstautonomie - Kunst als Gewalt und das Verhältnis von Form und Stoff - Das Erhabene als Widerspruch - Darstellung des Undarstellbaren: Die Umdeutung - der Mimesis - Kunstautonomie und Erhabenheit in Schillers Konzept vom erhabenen Verbrecher", Kunstautonomie als Erfahrung des Erhabenen
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Editor Michael Hofmann
- Titel Erhabenheit und Kunstautonomie
- Veröffentlichung 26.02.2021
- ISBN 978-3-631-81669-1
- Format Fester Einband
- EAN 9783631816691
- Jahr 2021
- Größe H216mm x B153mm x T26mm
- Autor Sofia Avgerinou
- Untertitel Schillers Poetik des Unendlichen
- Gewicht 625g
- Auflage 21001 A. 1. Auflage
- Genre Allgemeine & vergleichende Sprachwissenschaft
- Lesemotiv Verstehen
- Anzahl Seiten 398
- Herausgeber Peter Lang
- GTIN 09783631816691