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Erik Satie - Gnossiennes
Details
Wie die "Gymnopédies" spielen auch die "Gnossiennes" auf altgriechische Traditionen an. Möglicherweise angeregt durch die Pariser Weltausstellung 1889, brachte Satie orientalische Ornamentik ins Spiel. Mit einem feinen Gespür für musikalische Tendenzen, die gerade "en vogue" waren, verband er exotische Elemente, Einflüsse aus der Kabarettmusik und selbstverständlich eigene Ideen zu etwas ganz Neuem. Einige der "Gnossiennes" überraschen durch rätselhafte Textfragmente zwischen den Notenzeilen. Sie dürfen, so Satie, nicht laut gelesen werden, sondern stellen eine geheimnisvolle Verbindung des Komponisten zum Spieler her - eine kreative Herausforderung, die wir mit unserer Urtextausgabe an die Interpreten unserer Tage weitergeben.
Inhalt
Gnossienne Nr. 1 Gnossienne Nr. 2 Gnossienne Nr. 3 Gnossienne Nr. 4 Gnossienne Nr. 5 Gnossienne Nr. 6
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Komponist Erik Satie
- Sprache Deutsch
- Schöpfer Ulrich Krämer
- Editor Ulrich Krämer
- Titel Erik Satie - Gnossiennes
- ISBN 979-0-201-81073-7
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9790201810737
- Jahr 2012
- Größe H307mm x B236mm x T5mm
- Untertitel Besetzung: Klavier zu zwei Händen
- Gewicht 132g
- Genre Instrumente & Musik lernen
- Lesemotiv Verstehen
- Anzahl Seiten 20
- Herausgeber Henle, G. Verlag
- GTIN 09790201810737