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Eurythmiefiguren aus der Entstehungszeit
Details
• Die originalen Eurythmiefiguren in schönen Reproduktionen • Mit Texterläuterungen zur Entstehung und Bedeutung • Ein Hilfsmittel für die Entwicklung künstlerischen Empfindens
Die frühen Eurythmiefiguren eine Dokumentation in Wort und Bild Unermüdlich haben Rudolf Steiner und Edith Maryon um eine Darstellungsform eurythmischer Gesten gerungen. Die Kunstmappe zeigt originale Eurythmiefiguren, aus den Beständen des Rudolf Steiner Archivs und der Kunstsammlung am Goetheanum, ein Textheft gibt Auskunft über ihre Entstehung und ihre stilistische Bedeutung. Dass diese Figuren nicht nur für Eurythmisierende gedacht waren, sondern auch für pädagogisch Tätige wichtiges Üb- und Anschauungsmaterial boten, zeigt die Äußerung Rudolf Steiners anlässlich der Lehrerkonferenz vom 1. März 1923: «Weil es auch wichtig ist für eine mehr psychologische Physiologie, müssten sich mit diesen Figuren die Waldorflehrer überhaupt befassen []. Es ist zugleich eine Grundlage für allgemeines künstlerisches Empfinden, für eine Erkenntnis des inneren menschlichen Organismus, was man daran lernen kann, an diesen Figuren.»
Autorentext
Rudolf Steiner wurde am 27. Februar 1861 in Kraljevec (Königreich Ungarn, heute Kroatien), geboren. Er studierte an der Technischen Hochschule Wien und promovierte an der Universität Rostock mit einer erkenntnistheoretischen Arbeit, die mit dem Satz endet: «Das wichtigste Problem alles menschlichen Denkens ist das: den Menschen als auf sich selbst gegründete, freie Persönlichkeit zu begreifen.» Diese Überzeugung leitete ihn auch in seiner Tätigkeit als Goethe-Herausgeber in Weimar, als Schriftsteller, als Redakteur und Vortragsredner in Berlin, später in Dornach und an vielen anderen Orten Europas. Seine durch Bewusstseinsforschung erweiterte Sichtweise, die er «Anthroposophie» (Weisheit vom Menschen) nannte, ermöglichte es ihm, auf zahlreichen Lebensgebieten praktische und tiefreichende Impulse zu geben, stets mit dem Ziel einer spirituellen Erneuerung der Zivilisation. Nach der Trennung von der Theosophischen Gesellschaft, deren Deutscher Sektion er zunächst als Generalsekretär vorstand, wirkte bei der Gründung der Anthroposophischen Gesellschaft mit. Im Goetheanum in Dornach bei Basel bekam die Gesellschaft ihr Zentrum «Freie Hochschule für Geisteswissenschaft». Als der Doppelkuppelbau aus Holz durch Brandstiftung zerstört wurde, stellte sich Rudolf Steiner an die Spitze der neu begründeten Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft. Rudolf Steiner starb am 30. März 1925. Sein Werk umfasst neben zahlreichen geschriebenen Büchern Nachschriften von rund 6000 Vorträgen und ist in der «Rudolf Steiner Gesamtausgabe» zum großen Teil ediert.
Klappentext
Die frühen Eurythmiefiguren - eine Dokumentation in Wort und Bild Unermüdlich haben Rudolf Steiner und Edith Maryon um eine Darstellungsform eurythmischer Gesten gerungen. Die Kunstmappe zeigt originale Eurythmiefiguren, aus den Beständen des Rudolf Steiner Archivs und der Kunstsammlung am Goetheanum, ein Textheft gibt Auskunft über ihre Entstehung und ihre stilistische Bedeutung. Dass diese Figuren nicht nur für Eurythmisierende gedacht waren, sondern auch für pädagogisch Tätige wichtiges Üb- und Anschauungsmaterial boten, zeigt die Äußerung Rudolf Steiners anlässlich der Lehrerkonferenz vom 1. März 1923: «Weil es auch wichtig ist für eine mehr psychologische Physiologie, müssten sich mit diesen Figuren die Waldorflehrer überhaupt befassen [...]. Es ist zugleich eine Grundlage für allgemeines künstlerisches Empfinden, für eine Erkenntnis des inneren menschlichen Organismus, was man daran lernen kann, an diesen Figuren.»
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783727436710
- Sprache Deutsch
- Editor Martina Maria Sam, Stefan Hasler, Dino Wendtland
- Autor Rudolf Steiner , Edith Maryon
- Titel Eurythmiefiguren aus der Entstehungszeit
- Veröffentlichung 26.03.2018
- ISBN 978-3-7274-3671-0
- Format Fester Einband
- EAN 9783727436710
- Jahr 2018
- Größe H228mm x B150mm x T35mm
- Untertitel Gebundene Kunstmappe mit 64 losen, farbigen Tafeln, 32-seitige Textbeilage
- Gewicht 948g
- Auflage 1. A.
- Genre Sachbücher Anthroposophie
- Lesemotiv Verstehen
- Anzahl Seiten 72
- Herausgeber Steiner Verlag, Dornach