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Existentialistische Behauptungen in der indischen Gesellschaft
Details
Mahasweta Devi schrieb Hajar Churashir Maa im Jahr 1974. Sujatas Sohn Broti wurde getötet, weil er sich für die Tötung von Klassenfeinden, Staatskollaborateuren und Konterrevolutionären der Partei eingesetzt hatte. Sujata erinnert sich an Brotis Geburtstag. Sie verteidigt Brotis revolutionäre Aktionen. Sie hat Hindernisse überwunden. Ihr Sohn ist ein "Krebsgeschwür der Demokratie". Eine Mutter erinnert sich an den Tod ihres Sohnes während der politischen Unruhen, die fast alle Häuser zerstörten. Hajar Churashir Maa schildert das rastlose politische Abenteuer der bengalischen Jugend, die von der Kongressregierung rücksichtslos eingeschüchtert wurde, bis die Kommunistische Partei sie verdrängte und ihre Gegner erneut einschüchterte. Mutter von 1084, geschrieben während der Naxaliten-Agitation, führte zur Ermordung von jungen Rebellen in ganz Bengalen. In diesem Roman geht es um das Trauma einer Mutter, die erfährt, dass ihr Sohn tot ist, und um ihren Kampf, seine Entscheidungen zu verstehen.
Autorentext
Singh, PushprajPushpraj Singh ist Empfänger des I2OR National Eminent Young Researcher Award 2020 und des IRSD Preeminent Young Researcher Award 2020. Er ist Mitglied des Exekutivrats der Region Rajasthan der EFSLE, einer internationalen Mitgliedsorganisation der ASLE USA (ehemals FSLE-Indien). Er ist spezialisiert auf Existenzialismus, Absurdismus, Transzendentalismus und Mystik.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09786204788241
- Größe H220mm x B150mm
- EAN 9786204788241
- Titel Existentialistische Behauptungen in der indischen Gesellschaft
- Autor Pushpraj Singh
- Untertitel Studie über die Muttervon Mahasweta Devi von 1084
- Herausgeber Verlag Unser Wissen
- Anzahl Seiten 60
- Genre Allgemeine & vergleichende Literaturwissenschaft