Faktoren für die Stigmatisierung der Epilepsie

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Details

Das Buch "Faktoren für die Stigmatisierung der Epilepsie": Case of Suba and Meru Districts" untersucht die grundlegenden Vorteile und die gesundheitliche Belastung durch Epilepsie in den beiden unterschiedlichen Gemeinschaften in Kenia und Afrika insgesamt. Er bietet einen Einblick in die Wahrnehmung der Krankheit im soziokulturellen Kontext und ihre Projektion als ein Produkt übernatürlicher Phänomene. Die vorherrschenden kulturellen Wertesysteme, die das Wissen, die Einstellung und die Praxis in Bezug auf die Krankheit beeinflussen, bieten auch eine Plattform für die einzigartigen traditionellen Krankheiten, die mit der Krankheit verbunden sind. Die daraus resultierende Stigmatisierung und Diskriminierung wirkt sich negativ auf das gesundheitssuchende Verhalten aus, was zu einer schlechten Wahrnehmung und einem schlechten Ergebnis führt. Trotz jüngster Fortschritte in den wissenschaftlichen Erkenntnissen werden viele Epilepsiefälle immer noch mit verschiedenen Ansätzen der spirituellen, allopathischen und ethnomedizinischen Medizin behandelt. Dieses Buch bietet daher einen ersten Einblick in die Krankheit im afrikanischen Kontext und macht Vorschläge, wie die Behandlung der Epilepsie verbessert werden kann.

Autorentext

Tiberry D.O. Nyakwana, profesor e investigador de la Facultad de Medicina de la Universidad Jomo Kenyatta de Agricultura y Tecnología. Ha enseñado en la Escuela de Capacitación Médica de Kenya, la Universidad de los Grandes Lagos de Kisumu y la Universidad de Mt. Kenya. Miembro del Comité Nacional de Coordinación de Epilepsia y Asesor Técnico de la Fundación Conjunta de Epilepsia de Kenya.


Klappentext

Das Buch "Faktoren für die Stigmatisierung der Epilepsie": Case of Suba and Meru Districts" untersucht die grundlegenden Vorteile und die gesundheitliche Belastung durch Epilepsie in den beiden unterschiedlichen Gemeinschaften in Kenia und Afrika insgesamt. Er bietet einen Einblick in die Wahrnehmung der Krankheit im soziokulturellen Kontext und ihre Projektion als ein Produkt übernatürlicher Phänomene. Die vorherrschenden kulturellen Wertesysteme, die das Wissen, die Einstellung und die Praxis in Bezug auf die Krankheit beeinflussen, bieten auch eine Plattform für die einzigartigen traditionellen Krankheiten, die mit der Krankheit verbunden sind. Die daraus resultierende Stigmatisierung und Diskriminierung wirkt sich negativ auf das gesundheitssuchende Verhalten aus, was zu einer schlechten Wahrnehmung und einem schlechten Ergebnis führt. Trotz jüngster Fortschritte in den wissenschaftlichen Erkenntnissen werden viele Epilepsiefälle immer noch mit verschiedenen Ansätzen der spirituellen, allopathischen und ethnomedizinischen Medizin behandelt. Dieses Buch bietet daher einen ersten Einblick in die Krankheit im afrikanischen Kontext und macht Vorschläge, wie die Behandlung der Epilepsie verbessert werden kann.

Weitere Informationen

  • Allgemeine Informationen
    • GTIN 09786202609579
    • Sprache Deutsch
    • Größe H220mm x B150mm x T8mm
    • Jahr 2020
    • EAN 9786202609579
    • Format Kartonierter Einband
    • ISBN 978-620-2-60957-9
    • Veröffentlichung 16.11.2020
    • Titel Faktoren für die Stigmatisierung der Epilepsie
    • Autor Tiberry D. O. Nyakwana , Jemimah A. Simbauni , James O. Jowi
    • Untertitel Fall von Suba und Meru, Kenia
    • Gewicht 215g
    • Herausgeber Verlag Unser Wissen
    • Anzahl Seiten 132
    • Genre Nichtklinische Fächer

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