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Faszination Farbholzschnitt
Details
Um 1860 entdecken in Paris tätige Künstler den japanischen Farbholzschnitt und lösen damit ein anhaltendes Interesse an japanischer Kunst aus. Dieser Japonismus verbreitet sich schnell über ganz Europa. Im deutschsprachigen Raum greifen ihn die Hamburger Otto Eckmann und Peter Behrens um 1895 als erste auf, Emil Orlik und Ernst Neumann folgen. Wassily Kandinsky wird in München von einem Holzschnitt der auch dort arbeitenden St. Gallerin Martha Cunz angeregt. Ihr Lebenswerk besteht zur Hälfte aus über 60 eindrücklichen Mehrplattenholzschnitten. Der Band dokumentiert ihr grafisches Werk und erscheint als Begleitpublikation zur gleichnamigen Ausstellung im Historischen und Völkerkundemuseum St. Gallen.
Autorentext
Dr. Daniel Studer, seit 2002 Direktor des Historischen und Völkerkundemuseums St. Gallen, ist einer der profundesten Kenner des Werks von Martha Cunz. 1992 promovierte er mit einer umfassenden Arbeit zum grafischen Werk der Künstlerin. Dieser Band wurde 1997 ebenfalls in der VGS Verlagsgenossenschaft St. Gallen veröffen
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783729111523
- Sprache Deutsch
- Jahr 2016
- EAN 9783729111523
- Format Fester Einband
- ISBN 978-3-7291-1152-3
- Veröffentlichung 30.06.2016
- Titel Faszination Farbholzschnitt
- Autor Daniel Studer
- Untertitel der japanisierende Farbholzschnitt als Kunstform des Jugendstils; mit einem Katalog der Holzschnitte von Martha Cunz
- Herausgeber Verlagsgenossenschaft St. Gallen
- Anzahl Seiten 276
- Lesemotiv Entdecken
- Genre Epochen- & Kunstgeschichte