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Ferdinand Hodler. Catalogue raisonné der Gemälde
Details
Band 3 des Catalogue raisonné: die Fortsetzung des massgeblichen Referenzwerks zu Ferdinand Hodlers Gemälden.
Ferdinand Hodler (18531918), als Künstler bedeutend und umstritten zugleich, brachte an der Wende zum 20. Jahrhundert die Schweizer Malerei zu internationaler Geltung. Seine Landschaften und Porträts, seine monumentalen Historien- und symbolistischen Figurenbilder wurden überall in Europa ausgestellt. Sie fanden Eingang in zahlreiche öffentliche und private Sammlungen und wurden in Publikationen diskutiert, gelobt und kritisiert.
Mit rund 630 Gemälden entspricht die Gattung der Figurenbilder umfangmässig etwa Hodlers Landschaftswerk. Der Bogen spannt sich von den patriotischen und religiösen Genrebildern bis zu den um 1890 mit dem Schlüsselwerk Die Nacht einsetzenden symbolistischen Menschenbildern und den Historiengemälden.
Der dritte Band des vom Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft SIK-ISEA herausgegebenen grossen Werkverzeichnisses von Hodlers Gemälden widmet sich diesem zentralen Teil seines Schaffens. Mit einer Einleitung der Herausgeber, dem chronologisch geordneten Katalogteil sowie dem umfangreichen Anhang, der unter anderem auch fragliche und irrtümliche Zuschreibungen sowie Fälschungen auflistet, setzt das Buch das Referenzwerk fort, das wissenschaftliche Kriterien erfüllt und Experten ebenso wie Liebhaber von Hodlers Kunst anspricht.
Die elektronische Fassung des Catalogue raisonné gestattet einen raschen Zugriff auf alle relevanten Daten zu Ferdinand Hodlers uvre. Ein persönlicher Zugangscode kann über die Website des SIK-ISEA bestellt werden.
Autorentext
Oskar Bätschmann, geboren 1943, ist Kunsthistoriker und emeritierter Professor für Kunstgeschichte. Seit 2009 Professorial Fellow am Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft SIK-ISEA und Ko-Projektleiter des Catalogue raisonné Ferdinand Hodler. Paul Müller, geboren 1951, ist seit 1981 am Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft SIK-ISEA tätig und Ko-Projektleiter des Catalogue raisonné Ferdinand Hodler. 19841995 war er zudem freier Mitarbeiter der Liechtensteinischen Staatlichen Kunstsammlung, Vaduz.
Klappentext
Ferdinand Hodler (1853-1918), als Künstler bedeutend und umstritten zugleich, brachte an der Wende zum 20. Jahrhundert die Schweizer Malerei zu internationaler Geltung. Seine Landschaften und Porträts, seine monumentalen Historien- und symbolistischen Figurenbilder wurden überall in Europa ausgestellt. Sie fanden Eingang in zahlreiche öffentliche und private Sammlungen und wurden in Publikationen diskutiert, gelobt und kritisiert. Mit rund 630 Gemälden entspricht die Gattung der Figurenbilder umfangmässig etwa Hodlers Landschaftswerk. Der Bogen spannt sich von den patriotischen und religiösen Genrebildern bis zu den um 1890 mit dem Schlüsselwerk Die Nacht einsetzenden symbolistischen Menschenbildern und den Historiengemälden. Der nun erscheinende dritte Band des grossen Werkverzeichnisses von Hodlers Gemälden widmet sich diesem zentralen Teil seines Schaffens. Mit einer Einleitung der Herausgeber, dem chronologisch geordneten Katalogteil sowie dem umfangreichen Anhang, der unter anderem auch fragliche und irrtümliche Zuschreibungen sowie Fälschungen auflistet, setzt das Buch das Referenzwerk fort, das wissenschaftliche Kriterien erfüllt und Experten ebenso wie Liebhaber von Hodlers Kunst anspricht.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Beiträge von Regula Bolleter, Monika Brunner, Sabine Hügli-Vass, Milena Oehy
- Schöpfer Regula Bolleter, Monika Brunner, Sabine Hügli-Vass, Milena Oehy
- Editor SIK-ISEA
- Autor Oskar Bätschmann , Paul Müller
- Titel Ferdinand Hodler. Catalogue raisonné der Gemälde
- Veröffentlichung 17.05.2017
- ISBN 978-3-85881-256-8
- Format Fester Einband
- EAN 9783858812568
- Jahr 2017
- Größe H320mm x B235mm x T75mm
- Untertitel Band 3: Die Figurenbilder
- Gewicht 4480g
- Auflage 1. A.
- Genre Bildende Kunst
- Lesemotiv Verstehen
- Anzahl Seiten 624
- Herausgeber Scheidegger & Spiess
- GTIN 09783858812568