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Fortschritte in der Malariologie: Afrikanische Perspektive
Details
Malaria, Moskitos und Hühner. Das waren die Themen, mit denen sich Rickard Ignell bei seinen Studien in Äthiopien beschäftigte. Malaria ist in Äthiopien ein großes Gesundheitsproblem, mit etwa 5 Millionen Fällen und 70.000 Todesfällen pro Jahr. In Westäthiopien teilen sich Menschen und Tiere den Lebensraum, und Ignell, Professor an der Schwedischen Universität für Agrarwissenschaften, plante dort seine Forschung. Es war jedoch wenig darüber bekannt, wie Moskitos mit verschiedenen Tieren interagieren. Ziehen bestimmte Tiere die Insekten an? Wehren andere Tiere sie ab? Ignell machte sich daran, dies zu untersuchen, in der Hoffnung, dass dieses Wissen dazu beitragen könnte, zu verhindern, dass Moskitos Menschen stechen und Malaria verbreiten. Seine Forschungsgruppe untersuchte Anopheles arabiensis, eine der wichtigsten Malaria übertragenden Moskitoarten in Afrika südlich der Sahara.
Autorentext
Dr. Olalubi ist ein Experte für öffentliche Gesundheit mit über 20 Jahren Erfahrung in der Arbeitswelt und in der Beratungspraxis. Er ist ein von der WHO/TDR ausgebildeter Wissenschaftler und Postdoktorand des NIH Pain Centre, UCSF, CA, USA. Derzeit ist er leitender Dozent und Leiter der Abteilung für öffentliche Gesundheit an der Kwara State University in Nigeria.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Autor Oluwasogo Olalubi
- Titel Fortschritte in der Malariologie: Afrikanische Perspektive
- Veröffentlichung 06.03.2025
- ISBN 978-620-8-71526-7
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9786208715267
- Jahr 2025
- Größe H220mm x B150mm x T9mm
- Gewicht 233g
- Genre Medizin
- Anzahl Seiten 144
- Herausgeber Verlag Unser Wissen
- GTIN 09786208715267