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Frankophones Afrika
Details
Die Berliner Konferenz, die vom 15. November 1884 bis zum 26. Februar 1885 stattfand, ermöglichte es dem Westen, die Gebiete der Dritten Welt zu kolonisieren. Bis Mitte des 20. Jahrhunderts waren die kolonisierten Länder unabhängig und wurden zu souveränen Staaten. Die ehemaligen britischen Kolonien schnitten jedoch im Vergleich zu den frankophonen Ländern Afrikas besser ab. Der 28. Mai 2021 ist gekennzeichnet durch den Putsch von Oberst Assimi Goïta in Mali. Später, am 10. September 2021, übernahm Oberst Mamady Doumbouya die Macht in Guinné-Conakry. Am 24. Januar 2022 kontrollierte Oberstleutnant Paul-Henri Sandaogo Damiba Burkina Faso. Angesichts dieser Pattsituation bleibt abzuwarten, ob diese Staaten sich vollständig von Frankreich befreien wollen oder von der ehemaligen Kolonialmacht und der Europäischen Union unterstützt werden.
Autorentext
Ley G. Ikpo, specialista in conflitti, risoluzione dei conflitti e sviluppo sostenibile; esperto di soluzioni democratiche, diplomatiche e politiche. Laureato presso le università di Stoccolma, Sorbona di Parigi e CEDS-Parigi e certificato dall'École de guerre de Paris, è consulente per l'insegnamento e la ricerca. Ley G Ikpo è amministratore delegato di SLA-Svezia.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09786205672747
- Sprache Deutsch
- Größe H220mm x B150mm x T14mm
- Jahr 2023
- EAN 9786205672747
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-620-5-67274-7
- Veröffentlichung 06.02.2023
- Titel Frankophones Afrika
- Autor Ley G. Ikpo
- Untertitel Der mgliche Totalverlust der ehemaligen Kolonien in der Zone, Von 1870 bis 2022
- Gewicht 358g
- Herausgeber Verlag Unser Wissen
- Anzahl Seiten 228
- Genre Buchhandel & Bibliothekswesen