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Franz Kiener Eine Ordnung als Anfang
Details
Ein wichtiger Vertreter der Nachkriegsmoderne, der die österreichische Architekturlandschaft während 60 Jahren massgeblich mitgebaut hat
Der 1926 geborene Wiener Architekt Franz Kiener zählt zu jener österreichischen Architektengeneration, die von Clemens Holzmeister ausgebildet wurde und im neuen Geist der Nachkriegsmoderne ihre architektonische Haltung fand. Seine Bauten sind beeinflusst von Konrad Wachsmann geprägt von Themen wie Planen im Raster, modulare Ordnungssysteme und Vorfertigung. Aus Kieners Werk ragen das gemeinsam mit Wilhelm Hubatsch und Gustav Peichl in der Wiener Südstadt errichtete Verwaltungsgebäude der EVN (1963) oder die mit Ferdinand Kitt gebaute Modellschule in Tirol (1970) hervor. Beginnend mit der Sanierung des Karl-Marx-Hofs in Wien (1989) beschäftigte er sich auch eingehend mit dem Thema Stadterneuerung. Eine Vielzahl an Einfamilienhäusern spiegelt seinen erfolgreich geführten Dialog mit Bauherren wider.
Diese erste monografische Publikation über Franz Kiener stellt sein Leben und Werk umfassend dar. Reich mit Abbildungen und Plänen illustrierte Texte mehrerer renommierter Autorinnen und Autoren werden ergänzt durch persönliche Notizen des Architekten, der so den Leser gleichsam persönlich durch sein Schaffen über 60 Jahre begleitet.
Autorentext
Ingrid Holzschuh ist Kunsthistorikerin und freiberuflich als Wissenschaftlerin sowie Ausstellungskuratorin tätig.
Klappentext
Der 1926 geborene Wiener Architekt Franz Kiener zählt zu jener österreichischen Architektengeneration, die von Clemens Holzmeister ausgebildet wurde und im neuen Geist der Nachkriegsmoderne ihre architektonische Haltung fand. Seine Bauten sind - beeinflusst von Konrad Wachsmann - geprägt von Themen wie Planen im Raster, modulare Ordnungssysteme und Vorfertigung. Aus Kieners Werk ragen das gemeinsam mit Wilhelm Hubatsch und Gustav Peichl in der Wiener Südstadt errichtete Verwaltungsgebäude der EVN (1963) oder die mit Ferdinand Kitt gebaute Modellschule in Tirol (1970) hervor. Beginnend mit der Sanierung des Karl-Marx-Hofs in Wien (1989) beschäftigte er sich auch eingehend mit dem Thema Stadterneuerung. Eine Vielzahl an Einfamilienhäusern spiegelt seinen erfolgreich geführten Dialog mit Bauherren wider. Diese erste monografische Publikation über Franz Kiener stellt sein Leben und Werk umfassend dar. Reich mit Abbildungen und Plänen illustrierte Texte mehrerer renommierter Autorinnen und Autoren werden ergänzt durch persönliche Notizen des Architekten, der so den Leser gleichsam persönlich durch sein Schaffen über 60 Jahre begleitet.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Beiträge von Friedrich Achleitner, Christoph Hölz, Ingrid Holzschuh, Franziska Leeb, Bruno Madloner, Sabine Plakolm-Forsthuber, Monika Platzer, Georg Rigele
- Sprache Deutsch
- Schöpfer Ingrid Holzschuh, Friedrich Achleitner, Franziska Leeb, Bruno Madloner, Sabine Plakolm-Forsthuber, Monika Platzer, Georg Rigele
- Editor Ingrid Holzschuh
- Autor Ingrid Holzschuh , Christoph Hölz , Franziska / Madloner, Bruno / Plakol Leeb
- Titel Franz Kiener Eine Ordnung als Anfang
- Veröffentlichung 30.04.2016
- ISBN 978-3-03860-016-9
- Format Fester Einband
- EAN 9783038600169
- Jahr 2016
- Größe H290mm x B240mm
- Gewicht 1416g
- Auflage 1. A.
- Genre Architektur
- Lesemotiv Entdecken
- Anzahl Seiten 272
- Herausgeber Park Books
- GTIN 09783038600169