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Freisetzungsmuster onkologischer Biomarker beim Prostatakarzinom
Details
Das Prostatakarzinom ist der häufigste bösartige Tumor des Mannes und führt bei den urologischen Tumoren am häufigsten zum Tode. Goldstandard zur Früherkennung ist neben der digital-rektalen Untersuchung die Bestimmung des PSA. Beide Untersuchungen sind limitiert durch eine geringfügige Spezifität und Sensitivität. So werden Viele fälschlicherweise mit der Verdachtsdiagnose Prostatakarzinom konfrontiert, während bei Anderen Prostatakarzinome, welche im organbegrenzten Zustand kurativ behandelt werden könnten, unentdeckt bleiben. Deswegen war es Ziel dieser Arbeit: 1. die Diskriminierungsfähigkeit von tPSA, cPSA und dem Verhältnis v. freien zum Gesamt-PSA und komplexierten zum Gesamt-PSA zu untersuchen und mit der aktuellen Literatur zu vergleichen. 2. das Verteilungsmuster anderer onkologischer Biomarker bei Patienten mit Prostatakarzinom zu bestimmen und zu evaluieren, ob signifikante Unterschiede im Verteilungsmuster im Vergleich zu Patienten mit einer benignen Prostatahyperplasie bestehen. 3. zu untersuchen, inwiefern durch die Kombination mehrer Marker eine Verbesserung der Sensitivität und Spezifität erreicht werden kann.
Autorentext
Frank Strittmatter, Dr. med.: Studium der Humanmedizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München; Promotion im Jahr 2009.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783838108742
- Sprache Deutsch
- Größe H220mm x B150mm x T8mm
- Jahr 2015
- EAN 9783838108742
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-8381-0874-2
- Veröffentlichung 13.09.2015
- Titel Freisetzungsmuster onkologischer Biomarker beim Prostatakarzinom
- Autor Frank Strittmatter
- Untertitel Ein diagnostischer Vorteil?
- Gewicht 185g
- Herausgeber Südwestdeutscher Verlag für Hochschulschriften AG Co. KG
- Anzahl Seiten 112
- Genre Nichtklinische Fächer