Wir verwenden Cookies und Analyse-Tools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internet-Seite zu verbessern und für Marketingzwecke. Wenn Sie fortfahren, diese Seite zu verwenden, nehmen wir an, dass Sie damit einverstanden sind. Zur Datenschutzerklärung.
Frühe Sekundärprophylaxe eines ischämischen Hirninfarktes
Details
Trotz antithrombozytärer Sekundärprophylaxe erleiden manche Patienten ein zerebrales ischämisches Rezidiv (klinische Low-Response). Einige Metaanalysen zeigen, dass diese mit einer laborchemischen Low-Response (in unserer Studie mittels Impedanz-Aggregometrie bestimmt) assoziiert ist. In einer prospektiven klinischen Studie mit 424 Schlaganfallpatienten wurden die Prävalenzen einer Low-Response auf eine antithrombozytäre Sekundärprophylaxe in Abhängigkeit von Wirkstoff, Dosis und Applikationsart bestimmt und mittels logistischer Regressionen erste Einflussfaktoren dieses Phänomens identifiziert. Darüber hinaus wurde in einer Versuchsreihe mit 12 gesunden Probanden der Wirkeintritt von Acetylsalicylsäure in Form einer ausreichenden Plättchenhemmung in Abhängigkeit von unterschiedlichen Dosierungen und Applikationsarten differenziert.
Autorentext
Ursula Overbeck ist studierte Wirtschaftspsychologin (B.Sc.) und Medizinerin (Dr. med.). Die vorliegende Publikation umfasst die Ergebnisse ihrer Promotion an der Ruhr-Universität Bochum zur frühen Sekundärprophylaxe nach einem ischämischen Hirninfarkt. Seit 2012 befindet sie sich in der Weiterbildung zum Facharzt für Innere Medizin.
Klappentext
Trotz antithrombozytärer Sekundärprophylaxe erleiden manche Patienten ein zerebrales ischämisches Rezidiv (klinische Low-Response). Einige Metaanalysen zeigen, dass diese mit einer laborchemischen Low-Response (in unserer Studie mittels Impedanz-Aggregometrie bestimmt) assoziiert ist. In einer prospektiven klinischen Studie mit 424 Schlaganfallpatienten wurden die Prävalenzen einer Low-Response auf eine antithrombozytäre Sekundärprophylaxe in Abhängigkeit von Wirkstoff, Dosis und Applikationsart bestimmt und mittels logistischer Regressionen erste Einflussfaktoren dieses Phänomens identifiziert. Darüber hinaus wurde in einer Versuchsreihe mit 12 gesunden Probanden der Wirkeintritt von Acetylsalicylsäure in Form einer ausreichenden Plättchenhemmung in Abhängigkeit von unterschiedlichen Dosierungen und Applikationsarten differenziert.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783838139746
- Sprache Deutsch
- Größe H220mm x B150mm x T7mm
- Jahr 2014
- EAN 9783838139746
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-8381-3974-6
- Veröffentlichung 27.10.2014
- Titel Frühe Sekundärprophylaxe eines ischämischen Hirninfarktes
- Autor Ursula Overbeck
- Untertitel Evaluation ihrer Effektivitt mittels Impedanz-Aggregometrie
- Gewicht 173g
- Herausgeber Südwestdeutscher Verlag für Hochschulschriften
- Anzahl Seiten 104
- Genre Nichtklinische Fächer