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Frühzeitiger Herbst /Automne précoce
Details
Werner Renfer (18981936), der erste 'moderne' Dichter des Berner Juras, ist bis heute ein Geheimtipp geblieben. Seit seiner Jugend als Bauernsohn in Corgémont bis wenige Tage vor seinem frühen Tod hat er Gedichte geschrieben; selbst sein Roman 'Hannebarde' oder seine Erzählungen sind nichts anderes als lyrische Prosa. Die hier von Christoph Ferber erstmals übersetzte Auswahl von rund sechzig Gedichten berücksichtigt neben den Bänden 'Profils' (1927) und 'La Beauté du Monde' (1934) auch die verstreut erschienene und nachgelassene Lyrik. Es handelt sich um erstaunlich moderne Gedichte (mit Anleihen an Apollinaire), meist in freien Versen, mit überraschenden Bildern und Brüchen. Renfer ist es gelungen, in wenigen Jahren ein eigenständiges poetisches Werk zu schaffen: Gedichte, die wahre Kleinode sind, voll Raffinement, mit einem eigenen, bald burlesken, bald melancholischen, oft naiv-ironischen Ton. Erst jetzt kann Renfers Lyrik, die lange vergessen war und im Original nicht mehr greifbar ist, wiederentdeckt werden.
Autorentext
Werner Renfer, geboren 1898 in Corgémont, begann auf Druck seines Vaters an der ETH Zürich Agronomie zu studieren, brannte jedoch nach Paris durch, um freier Schriftsteller zu werden. Nach der Geburt seines Sohnes musste er in die Schweiz zurückkehren, um sein Studium abzuschliessen. War bis zu seinem Tod Redaktor des Lokalblatts 'Le Jura bernois', versuchte das Tal kulturell zu beleben, litt an Einsamkeit. Wichtigste Werke sind 'La Tentation de l'Aventure', 'Hannebarde' und 'La Beauté du Monde'. Er starb 1936 in Saint-Imier.
Klappentext
Werner Renfer (1898-1936), der erste «moderne» Dichter des Berner Juras, ist bis heute ein Geheimtipp geblieben. Seit seiner Jugend als Bauernsohn in Corgémont bis wenige Tage vor seinem frühen Tod hat er Gedichte geschrieben; selbst sein Roman «Hannebarde» oder seine Erzählungen sind nichts anderes als lyrische Prosa. Die hier von Christoph Ferber erstmals übersetzte Auswahl von rund sechzig Gedichten berücksichtigt neben den Bänden «Profils» (1927) und «La Beauté du Monde» (1934) auch die verstreut erschienene und nachgelassene Lyrik. Es handelt sich um erstaunlich moderne Gedichte (mit Anleihen an Apollinaire), meist in freien Versen, mit überraschenden Bildern und Brüchen. Renfer ist es gelungen, in wenigen Jahren ein eigenständiges poetisches Werk zu schaffen: Gedichte, die wahre Kleinode sind, voll Raffinement, mit einem eigenen, bald burlesken, bald melancholischen, oft naiv-ironischen Ton. Erst jetzt kann Renfers Lyrik, die lange vergessen war und im Original nicht mehr greifbar ist, wiederentdeckt werden.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783857916755
- Genre Zweisprachige Ausgaben
- Auflage 1. A.
- Übersetzer Christoph Ferber
- Editor Christoph Ferber
- Schöpfer Barbara Traber
- Nachwort von Barbara Traber
- Sprache Französisch, Deutsch
- Lesemotiv Entdecken
- Anzahl Seiten 160
- Herausgeber Limmat Verlag
- Größe H230mm x B140mm x T20mm
- Jahr 2012
- EAN 9783857916755
- Format Fester Einband
- ISBN 978-3-85791-675-5
- Veröffentlichung 31.05.2012
- Titel Frühzeitiger Herbst /Automne précoce
- Autor Werner Renfer
- Untertitel Gedichte
- Gewicht 360g
- ausgewählt von Christoph Ferber