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Funktion von enzymatisch und nicht-enzymatisch gebildeten Oxylipinen
Details
Höhere Pflanzen bilden nach Exposition gegenüber abiotischen oder biotischen Stressfaktoren eine Vielzahl von oxidierten Fettsäurederivaten. Diese Verbindungen werden unter dem Begriff "Oxylipine" zusammengefasst. Die Produkte beider Reaktionswege sind als Signalstoffe in Pflanzen seit langem etabliert. Dabei zählen zu den bekanntesten Vertretern der enzymatisch gebildeten Oxylipine die Jasmonsäure (JA), sowie ihre Vorläufersubstanz 12-Oxophytodiensäure (OPDA). Beide Substanzen spielen sowohl in der Entwicklung als auch in der Stressantwort eine wichtige Rolle. Die strukturelle Ähnlichkeit des nicht-enzymatisch gebildeten Oxylipins Phytoprostan-A1 (PPA1) zu OPDA und in geringerem Maße zu JA diente als Ausgangspunkt zur systematischen Untersuchung, ob nicht-enzymatisch gebildete Oxylipine ein vergleichbares Wirkspektrum sowie Ähnlichkeiten in ihrer Signalweiterleitung zu OPDA bzw. JA besitzen.
Autorentext
Stefan Müller wurde 1979 in Ulm geboren. Er studierte Biologiemit den Schwerpunkten Pharmazeutische Biologie, Botanik undOrganischeChemie an der Universität Würzburg. Seine Dissertation über dieFunktion oxidierter Fettsäuren in der pflanzlichen Immunitätentstand am Lehrstuhl für Pharmazeutische Biologie. Stefan Müllerlebt heute in München.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783838113449
- Sprache Deutsch
- Größe H220mm x B150mm x T10mm
- Jahr 2009
- EAN 9783838113449
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-8381-1344-9
- Veröffentlichung 28.12.2009
- Titel Funktion von enzymatisch und nicht-enzymatisch gebildeten Oxylipinen
- Autor Stefan Müller
- Untertitel Wirkspektrum und Signaltranduktionsmechanismus von oxidierten Lipiden in Arabidopsis thaliana
- Gewicht 250g
- Herausgeber Südwestdeutscher Verlag für Hochschulschriften
- Anzahl Seiten 156
- Genre Botanik