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Für die Freiheit des Wortes
Details
Seit 1906 bringt die Zeitschrift 'Neue Wege' Monat für Monat das Spannungsfeld zwischen dem Reich-Gottes-Glauben und dem Weltgeschehen zur Sprache. Die Besichtigung dieses Jahrhunderts im Spiegel der 'Neuen Wege' dokumentiert nicht nur die Entwicklung der religiös-sozialen Bewegung und das vielfältige Engagement für einen freiheitlichen und genossenschaftlichen Sozialismus. Sie zeigt zudem die frühe Sensibilität für ökologische Fragen, für die Gleichberechtigung von Frau und Mann, für den Dialog mit dem Judentum oder für die Befreiungstheologie. Ganz besonders dienten die 'Neuen Wege' aber auch stets dem beharrlichen Ringen um Frieden und gewaltfreie Formen des Widerstands. Während des 2. Weltkriegs führte die unbestechliche Haltung des damaligen Redaktors Leonhard Ragaz gar dazu, dass die Zeitschrift der Zensur zum Opfer fiel. Im Kampf für die Freiheit des Wortes erschienen die 'Neuen Wege' aber illegal weiter. Ein perspektivenreiches Lesebuch zur Geschichte des letzten Jahrhunderts mit Textauszügen und Porträts von Autoren und Autorinnen.
Autorentext
Ruedi Brassel-Moser, Dr. phil., Historiker, Jahrgang 1955, Mitarbeiter am Historischen Lexikon der Schweiz, zahlreiche Publikationen zur Geschichte der politischen Kultur und der historischen Friedensforschung. Stefan Howald, Dr. phil, Germanist und Historiker, Jahrgang 1953, freier Publizist und Redaktor
Willy Spieler, Jahrgang 1937, 1978?2008 Redaktor «Neue Wege», Publizist
Klappentext
Seit 1906 bringt die Zeitschrift «Neue Wege» Monat für Monat das Spannungsfeld zwischen dem Reich-Gottes-Glauben und dem Weltgeschehen zur Sprache. Die Besichtigung dieses Jahrhunderts im Spiegel der «Neuen Wege» dokumentiert nicht nur die Entwicklung der religiös-sozialen Bewegung und das vielfältige Engagement für einen freiheitlichen und genossenschaftlichen Sozialismus. Sie zeigt zudem die frühe Sensibilität für ökologische Fragen, für die Gleichberechtigung von Frau und Mann, für den Dialog mit dem Judentum oder für die Befreiungstheologie. Ganz besonders dienten die «Neuen Wege» aber auch stets dem beharrlichen Ringen um Frieden und gewaltfreie Formen des Widerstands. Während des 2. Weltkriegs führte die unbestechliche Haltung des damaligen Redaktors Leonhard Ragaz gar dazu, dass die Zeitschrift der Zensur zum Opfer fiel. Im Kampf für die Freiheit des Wortes erschienen die «Neuen Wege» aber illegal weiter. Ein perspektivenreiches Lesebuch zur Geschichte des letzten Jahrhunderts mit Textauszügen und Porträts von Autoren und Autorinnen.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783290174156
- Sprache Deutsch
- Auflage 15.08.2009
- Größe H253mm x B175mm x T38mm
- Jahr 2016
- EAN 9783290174156
- Format Fester Einband
- ISBN 978-3-290-17415-6
- Veröffentlichung 31.08.2009
- Titel Für die Freiheit des Wortes
- Autor Stefan Howald , Ruedi Brassel-Moser , Willy Spieler
- Untertitel Neue Wege durch ein Jahrhundert im Spiegel der Zeitschrift des religiösen Sozialismus
- Gewicht 1240g
- Herausgeber Theologischer Verlag Ag
- Anzahl Seiten 440
- Lesemotiv Verstehen
- Genre Religion & Theologie