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«Futura contingentia, necessitas per accidens» und Prädestination in Byzanz und in der Scholastik
Details
Die Studie stellt einen direkten Vergleich zwischen der Scholastik und der byzantinischen Philosophie und Theologie dar. Sie stellt Lehren der Philosophie und Theologie des Hoch- und Spätmittelalters einander gegenüber und bespricht diese in kritischer, jedenfalls nicht in doxographischer Hinsicht.
Autorentext
Stamatios Gerogiorgakis hat an der Universität Patras, der LMU München, der Universität Erfurt, außerdem an Waldorfschulen in Halle/Saale und Basel gelehrt. Als Philosoph publiziert er zu Logikgeschichte und «epistemology of religion». Als Religionswissenschaftler ist er an der Ideengeschichte des Christentums interessiert.
Inhalt
Irreversible Vergangenheitsereignisse Reversible Vergangenheitsereignisse Mittelalterliche Logik Mittelalterliche Philosophie Byzantinische Philosophie Unbestimmtheit der Zukunft Determinismus Indeterminismus Konzil von Ferrara-Florenz Hussitenstreit Fegefeuer Zukunftsvorstellungen Mittelalterliche OstWest Problematik
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783631654859
- Editor Vasilios N. Makrides
- Sprache Deutsch
- Auflage 16001 A. 1. Auflage
- Größe H216mm x B153mm x T27mm
- Jahr 2016
- EAN 9783631654859
- Format Fester Einband
- ISBN 978-3-631-65485-9
- Veröffentlichung 29.12.2016
- Titel «Futura contingentia, necessitas per accidens» und Prädestination in Byzanz und in der Scholastik
- Autor Stamatios Gerogiorgakis
- Gewicht 645g
- Herausgeber Peter Lang
- Anzahl Seiten 413
- Lesemotiv Verstehen
- Genre Sonstige Religionsbücher
- Features Habilitationsschrift