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Geächtet, geliebt und geduldet
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LDQRO67I547
Geliefert zwischen Do., 05.02.2026 und Fr., 06.02.2026
Details
Geächtet von der reformierten Zürcher Obrigkeit, geliebt von den Pietisten und geduldet von der St. Galler Fürstabtei die Orgel im Toggenburg des 18. Jahrhunderts findet nicht nur in der Kirche ihren festen Platz, sondern auch in der Firstkammer des Toggenburger Hauses als Ausstattungselement des familiären Versammlungs- und Andachtsraums. So entwickelt sich mitten im grössten Spannungsfeld der konfessionell gespaltenen Eidgenossenschaft eine lokale Tradition des Orgelbaus. Kein anderes Musikinstrument ist so in den kirchen- und kunsthistorischen Kontext eingebunden wie die Orgel. Sie ist der geistlichen Musik verpflichtet und dient der christlichen Erbauung, wo immer sie dem Verdacht gegen alle Musik entgehen kann, nur Anlass zur Zerstreuung und Ablenkung von der Sorge um das Seelenheil zu sein. Das macht sie zu einem Symptom politischer und kultureller Gegebenheiten in einer Zeit, wo der Streit der Konfessionen noch einmal aufflammt. Die Untersuchung nähert sich der Geschichte der Toggenburger Orgel unter dem Blickwinkel verschiedener Disziplinen.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783034017961
- Sprache Deutsch
- Größe H240mm x B160mm x T28mm
- Jahr 2025
- EAN 9783034017961
- Format Fester Einband
- ISBN 978-3-0340-1796-1
- Veröffentlichung 30.06.2025
- Titel Geächtet, geliebt und geduldet
- Autor Markus Meier
- Untertitel Die Orgel im nachreformatorischen Toggenburg
- Gewicht 890g
- Herausgeber Chronos Verlag
- Anzahl Seiten 400
- Lesemotiv Verstehen
- Genre Musikgeschichte
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