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Gedanken über das Schreiben
Details
In seinen Heidelberger Poetikvorlesungen (Mai/Juni 2010) denkt der Autor Bernhard Schlink darüber nach, was ihn beim Schreiben bewegt und welche Maximen für ihn dabei Gültigkeit haben.
»Bernhard Schlink gehört zu den größten Begabungen der deutschen Gegenwartsliteratur. Er ist ein einfühlsamer, scharf beobachtender und überaus intelligenter Erzähler. Seine Prosa ist klar, präzise und von schöner Eleganz.«
Vorwort
»Ein winziges Element der Wahrheit reicht, solange es nicht vorgibt, mehr zu sein, als es ist.« Bernhard Schlink
Autorentext
Bernhard Schlink, 1944, Jurist, lebt in Berlin und New York. Sein erster Roman Selbs Justiz erschien 1987; sein 1995 veröffentlichter Roman Der Vorleser, in über 50 Sprachen übersetzt, mit nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet und 2009 von Stephen Daldry mit Kate Winslet unter dem Titel The Reader verfilmt, machte ihn weltweit bekannt. Zuletzt erschien von ihm der Roman Das späte Leben (2023).
Klappentext
In seinen Heidelberger Poetikvorlesungen (Mai/Juni 2010) denkt der Autor Bernhard Schlink darüber nach, was ihn beim Schreiben bewegt und welche Maximen für ihn dabei Gültigkeit haben.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Untertitel Heidelberger Poetikvorlesungen
- Autor Bernhard Schlink
- Titel Gedanken über das Schreiben
- Veröffentlichung 30.06.2011
- ISBN 978-3-257-06783-5
- Format Fester Einband
- EAN 9783257067835
- Jahr 2011
- Größe H184mm x B116mm x T14mm
- Gewicht 182g
- Herausgeber Diogenes Verlag AG
- Auflage 1. A.
- Genre Essays & Literaturkritiken
- Lesemotiv Auseinandersetzen
- Anzahl Seiten 96
- GTIN 09783257067835