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Genotoxizität von Schmerzmitteln
Details
Schmerz ist das Signal des Körpers, dass etwas nicht stimmt. Schmerz kann durch eine Verletzung, wie einen Knochenbruch, eine Verbrennung oder eine Verstauchung, durch Überbeanspruchung der Muskeln (einschließlich Muskelverspannungen aufgrund von Stress), durch Infektionen, wie Nasennebenhöhlenentzündungen oder Meningitis, oder durch natürliche Ereignisse, wie eine Geburt, entstehen. Schmerzmittel sind ein beliebiges Mitglied der vielfältigen Gruppe von Medikamenten, die zur Schmerzlinderung durch Wirkung auf Prostaglandin eingesetzt werden. Prostaglandin ist ein Mitglied einer Gruppe von Lipidverbindungen, die enzymatisch aus Fettsäuren gewonnen werden und wichtige Funktionen im tierischen Körper haben. In dieser Studie versuchen wir, das potenzielle Gesundheitsrisiko zu bewerten, das mit der Exposition gegenüber Schmerzmitteln auf DNA-Ebene verbunden sein könnte.
Autorentext
Nawal Helmi ha completato il suo dottorato di ricerca presso l'Università di Leicester e il suo lavoro verteva su "L'effetto della terapia con perfluorocarburi in topi affetti da Streptococcus pneumoniae"; durante il suo studio di dottorato ha ricevuto per due anni consecutivi il premio "Miglior 50 ricerca dell'Università di Leicester". Attualmente Nawal è professore assistente di Biochimica presso la KAAU.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09786208778736
- Sprache Deutsch
- Größe H220mm x B150mm x T7mm
- Jahr 2025
- EAN 9786208778736
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-620-8-77873-6
- Veröffentlichung 24.03.2025
- Titel Genotoxizität von Schmerzmitteln
- Autor Nawal Helmi , Taha A. Kumosani , Mohammed H. Qari
- Gewicht 173g
- Herausgeber Verlag Unser Wissen
- Anzahl Seiten 104
- Genre Pharmazie