Wir verwenden Cookies und Analyse-Tools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internet-Seite zu verbessern und für Marketingzwecke. Wenn Sie fortfahren, diese Seite zu verwenden, nehmen wir an, dass Sie damit einverstanden sind. Zur Datenschutzerklärung.
Geschichte des Freien gerichts Kaichen in der Wetterau
Details
Keine ausführliche Beschreibung für "Geschichte des Freien gerichts Kaichen in der Wetterau" verfügbar.
Inhalt
Frontmatter -- Vorwort -- Inhalt -- Abgekürzt werden citirt -- Name und umfang der Grafschaft Kaichen -- Gauverfassung. Grafen über die Wetterau. Grafschaft Malstatt -- Auflösung der grafschaftsverfassung. Comicia Wedrebiae. Comicia Nuringes -- Die reichsburg Friedberg -- Älteste nachreicht vom gericht zu Kaichen -- Besitzverhältnisse. Landsiedelleihe. Lehnherrn. Grösze der hufen -- Ungebotne und gebotne dinge -- Wahl und amt des obersten grefen -- Die urtheilfinder -- Competenz des gerichts, insbesondere in peinlichen sachen -- Schelten des gefundenen urtheils -- Die dorfgerichte -- Rathserholung und berulung an das oberste gericht -- Insbesondere von auflassung liegender guter -- Symbol für die zustimmung mitberechtigter -- Oeffentlichkeit -- Verhältnis der burgmannen zu Friedberg zum freien gericht -- Die burg Friedberg erhält hoheitsrechte über das freie gericht. Veränderung der alten gerichtsverfassung -- Das peinliche verfahren seit d.j.1560 -- Ein peinlicher prozesz im jahre 1708
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783111287102
- Sprache Deutsch
- Auflage Reprint 2019
- Größe H236mm x B160mm x T12mm
- Jahr 1858
- EAN 9783111287102
- Format Fester Einband
- ISBN 978-3-11-128710-2
- Titel Geschichte des Freien gerichts Kaichen in der Wetterau
- Autor Friedrich Thudichum
- Gewicht 312g
- Herausgeber De Gruyter
- Anzahl Seiten 96
- Lesemotiv Auseinandersetzen
- Genre Religion & Theologie