Wir verwenden Cookies und Analyse-Tools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internet-Seite zu verbessern und für Marketingzwecke. Wenn Sie fortfahren, diese Seite zu verwenden, nehmen wir an, dass Sie damit einverstanden sind. Zur Datenschutzerklärung.
Geschichte des Klaviers
Details
Geschichte des Klaviers - vom Ursprunge bis zu den modernsten Formen um 1868. Illustriert mit 38 S/W-Abbildungen. Besaitete Tasteninstrumente werden historisch auf das Monochord zurückgeführt. Mehrere Monochorde entwickelten sich zur beidhändig gespielten Floß- oder Röhren-Zither weiter. Daraus entstanden in der Antike einerseits mit Tasten gespielte Orgeln, andererseits verschiedene gezupfte, geschlagene oder gestrichene Saiteninstrumente, darunter das Psalterium. Durch Hinzufügen einer Tastatur entwickelten sich im Spätmittelalter aus dem Monochord und dem Psalterium das Clavichord (fest mit der Taste verbundene Tangenten schlagen die Saiten an) und in der Renaissance das Cembalo sowie deren Varianten Clavicytherium, Spinett und Virginal, bei denen der Ton durch Anreißen der Saiten mit einem Kiel erzeugt wird. Der deutsche Clavichord-Lehrer Gottlieb Schröter erfand etwa um 1717 zwei Hammermechaniken für Cembali, die er allerdings aus finanziellen Gründen nicht weiterentwickeln konnte. Trotzdem galt er lange Zeit als Erfinder des Klaviers. (Wiki)
Nachdruck der Originalauflage von 1868.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783957703071
- Genre Instrumentenkunde
- Auflage Nachdruck der Ausgabe von 1868
- Sprache Deutsch
- Anzahl Seiten 268
- Herausgeber saxoniabuch.de
- Größe H210mm x B148mm x T19mm
- Jahr 2015
- EAN 9783957703071
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-95770-307-1
- Titel Geschichte des Klaviers
- Autor Oscar Paul
- Untertitel vom Ursprunge bis zu den modernsten Formen
- Gewicht 393g