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Geschichte des mestizischen Europas
Details
Die Geschichtswissenschaft in Europa, so hat es den Anschein, gestaltet ihre Methodologie aus einer Abgrenzung gegenüber nicht-europäischen Tendenzen und verpasst damit die Chance, ihren eigenen Reichtum zu verdeutlichen und neue Argumente in einem globalisierten Diskursfeld einbringen zu können. Es ist an der Zeit, die europäische Geschichte als eine Vielzahl von Vermischungsprozessen zu verstehen, die durch Europas Teile und durch die globale Eingebundenheit des Kontinents seit der Antike stattgefunden haben. Und obwohl diese historische Leitkategorie verneint, verdrängt und verschwiegen wurde, sollten Historikerinnen und Historiker es wagen, genau diese Verbindungen und Vermischungen zu erforschen und neue Beispiele zu finden.
Autorentext
Dr. Helge Wendt ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter des MPI für Wissenschaftsgeschichte und des DFG-geförderten Sonderforschungsbereichs 980 "Episteme in Bewegung".
Inhalt
Vorrede.- Perspektiven europäischer Geschichte.- Kolonialgeschichte und Métissage.- Geschichtsschreibung eines mestizischen Europas.- Für ein Forschungsprogramm eines mestizischen Europas.- Ausblick: Vermischungsforschung.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Autor Helge Wendt
- Titel Geschichte des mestizischen Europas
- Veröffentlichung 20.02.2019
- ISBN 978-3-658-22457-8
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9783658224578
- Jahr 2019
- Größe H210mm x B148mm x T11mm
- Untertitel Vermischung als Leitkategorie europäischer Geschichtsschreibung
- Gewicht 246g
- Auflage 19001 A. 1. Auflage 2019
- Genre Regional- und Ländergeschichte
- Lesemotiv Verstehen
- Anzahl Seiten 176
- Herausgeber Springer Fachmedien Wiesbaden
- GTIN 09783658224578