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Geschlechtsspezifische Werbewirkung
Details
Eine gezielte Ansprache durch die Werbung gewinnt in der heutigen Zeit der Informationsflut immer mehr an Bedeutung. Ein wichtiges Segmentierungskriterium ist das Geschlecht. Aktuelle Literatur deutet auf zahlreiche Unterschiede zwischen Männern und Frauen hin. Neben wichtigen Faktoren wie Aufmerksamkeit, Involvement des Rezipienten und Werbeform, werden neuronale Unterscheide zwischen den Geschlechtern herausgearbeitet um einen möglichen Einfluss auf die Wahrnehmung und Erinnerung von emotionaler und kognitiver Werbung abzuleiten. Forschungsfragen wurden anhand eines explorativen Verfahrens untersucht, wobei Ergebnisse, Einschränkungen und Handlungsempfehlungen im Anschluss diskutiert werden. Als Anregung für weiterführende Forschung kann ein hypothesentestendes Verfahren mit eigens konstruierten Werbungen empfohlen werden, um Störvariablen, wie zum Beispiel die Markenbekanntheit zu kontrollieren und konkrete Gestaltungsempfehlungen für Printanzeigen geben zu können.
Autorentext
Hanna Gläbe (rechts) BSc./Wirtschaftspsychologie (Leuphana Universität, Lüneburg), Master of Professional Marketing (Edith Cowan University, Perth), PhD in Arbeit (ECU, Perth). Kim Siepelmeyer (links) BSc. & MSc./Wirtschaftspsychologie (Leuphana Universität, Lüneburg).
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783639326413
- Sprache Deutsch
- Größe H224mm x B151mm x T14mm
- Jahr 2011
- EAN 9783639326413
- Format Kartonierter Einband (Kt)
- ISBN 978-3-639-32641-3
- Titel Geschlechtsspezifische Werbewirkung
- Autor Hanna Gläbe , Kim Siepelmeyer
- Untertitel Unterschiede in der Wahrnehmung und Erinnerung kognitiver und emotionaler Werbungen
- Gewicht 248g
- Herausgeber VDM Verlag
- Anzahl Seiten 156
- Genre Werbung & Marketing