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Gesellschaftsanalyse, Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie bei Karl Marx und Max Weber
Details
Bis heute kann die vergleichende Interpretation der Theorien von Karl Marx und Max Weber nicht als geleistet gelten, insbesondere nicht über eine thematische Vergleichbarkeit hinaus, wie sie in einem Grundproblem der Moderne: der Entfremdung (Marx) bzw. Rationalisierung/Bürokratisierung (Weber) gegeben ist. Im Rahmen einer theoretischen Neuorientierung wird der Versuch unternommen, eine methodologische Vergleichbarkeit (analog zur thematischen) des Marxschen und Weberschen Werkes anhand ausgewählter Aspekte der erkenntnis- bzw. wissenschaftstheoretischen Konzeption aufzuzeigen.
Zusammenfassung
"Komparative politiktheoretische Arbeiten wie diese können für Lehre, aber auch thematisch ähnlich orientierte Forschungen im Gebiet Politischer Ideengeschichte und Politischer Theorie Gewinn und Anregung sein." (Christian Schaller, SWS Rundschau)
Inhalt
Aus dem Inhalt: Vergleichende Studien zum Erkenntnisgegenstand - Vergleichende erkenntnis- bzw. wissenschaftstheoretische Studien - Zur Frage der hegelianischen bzw. (neu-) kantianischen Grundstruktur der Marxschen bzw. Weberschen erkenntnis-/wissenschaftstheoretischen Position.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783631422663
- Sprache Deutsch
- Auflage 90001 A. 1. Auflage
- Größe H210mm x B148mm x T12mm
- Jahr 1990
- EAN 9783631422663
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-631-42266-3
- Veröffentlichung 01.09.1990
- Titel Gesellschaftsanalyse, Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie bei Karl Marx und Max Weber
- Autor Irene Zodel
- Untertitel Überlegungen zu einer theoretischen Neuorientierung
- Gewicht 274g
- Herausgeber Peter Lang
- Anzahl Seiten 203
- Genre Buchhandel & Bibliothekswesen