Gesellschaftslehre

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Details

Im Aufbruch der Moderne wurden soziale Verhältnisse bewußt als Gesellschaft, wurde sozialer Wandel erfahrbar als Geschichte und Entwicklung erwartbar als Fortschritt. Aufklärung und Selbstverständigung gesellschaftlicher Modernität stellten sich unter den Anspruch der Wissenschaft. Die in diesem Band versammelten Klassiker moderner Gesellschaftslehren dokumentieren solche Selbstbeschreibung und -verständigung von Aufbruch, Ausbau und Widerspruch an den Schwellenpunkten historischer Entwicklung. In ihren Schriften offenbart sich ein erstaunlicher Beziehungsreichtum intellektueller Spannungs- und Vermittlungsfelder, aber auch die Emphase eines Engagements, wie es einer Wissenschaft als Beruf in unserer Zeit weitgehend fremd wurde.


Klappentext

Im Aufbruch der Moderne wurden soziale Verhältnisse bewußt als >GesellschaftGeschichteFortschrittWissenschaftWissenschaft als BerufKahldorf über den Adel< (1831) Franz von Baader: Über das dermalige Mißverhältnis der Vermögenslosen oder Proletairs zu den Vermögen besitzenden klassen der Sozietät in Betreff ihres Auskommens, sowohl in materieller, als intelektueller Hinsicht, aus dem Standpunkt des Rechts betrachtet (1835) Wilhelm Schulz: Die Statistik der Kultur im geiste und nach den forderungen des neuesten Völkerlebens (1838) Moritz von Lavergne-Peguilhen: Von der Gesellschaft und von ihren Elementen (1838) Johann Gottfried Hoffmann: Übersicht der allgemeinsten staatswirtschaftlichen Verhältnisse, welche die Verschiedenheit der Bildung und des Besitzstandes unter den Staatsangehörigen erzeugt (1844) Moses Heß: Über die Not in unserer Gesellschaft und deren Abhülfe (1845) Lorenz von Stein: Die sozialen Bewegungen der Gegenwart (1848) Karl Marx: Lohnarbeit und Kapital (1849) Louise Otto: Die Demokratinnnen (1849) Wilhelm Heinrich Riehl: Der vierte Stand (1850) Robert von Mohl: Gesellschafts-Wissenschaften und Staats-Wissenschaften (1851) Heinrich von Treitschke: Die Gesellschaftswissenschaft (1859) Gustav Schmoller: Die Arbeiterfrage (1864) Wilhelm Dilthey: Über das Studium der Geschichte der Wissenschaften vom Menschen, der Gesellschaft und dem Staat (1875) Friedrich Nietzsche: Wir Gelehrten (1886) Max Weber: Was heißt christlich-sozial? (1894) Ludwig Gumplowicz: Individuum, Gruppe und Umwelt (1896) Georg Simmel: Die Bedeutung des Geldes für das Tempo des Lebens (1897) Ferdinand Tönnies: Zur Einleitung in die Soziologie (1899) Kommentar von Eckart Pankoke

Weitere Informationen

  • Allgemeine Informationen
    • GTIN 09783618667858
    • Editor Eckart Pankoke
    • Sprache Deutsch
    • Auflage 1. A.
    • Größe H195mm x B125mm x T45mm
    • Jahr 1991
    • EAN 9783618667858
    • Format Leder-Einband
    • ISBN 978-3-618-66785-8
    • Veröffentlichung 02.11.2017
    • Titel Gesellschaftslehre
    • Gewicht 705g
    • Herausgeber Deutscher Klassikerverlag
    • Anzahl Seiten 1266
    • Lesemotiv Verstehen
    • Genre Sonstige Philosophie-Bücher

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