Gewalt in den Medien

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Details

Amokl e wie der des Erfurter Sch lers Robert Steinh er im Jahr 2002 l sen stets eine heftige Diskussion aus. Gesellschaft wie Politiker sehen schnell einen Zusammenhang zwischen Gewalt in den Medien und Gewaltaus bung von Jugendlichen. Doch die Wissenschaft zeigt: Die Sachlage ist zu komplex als dass sie pauschal und befriedigend beantwortet werden k nnte. Die Autorin Hellen Scheidel untersucht die Publikationen zum Thema 'Gewalt in den Medien' aus den Jahren 1998 bis 2003, wobei der Schwerpunkt auf empirischen Studien liegt. Die immense Anzahl von Ver ffentlichungen bez glich m glicher sch icher Auswirkungen von massenmedial verbreiteten Gewalt darstellungen verlangt eine Einschr ung des Untersuchungs materials: Es wird die deutschsprachige Literatur ber cksichtigt, die sich wissenschaftlich mit Gewaltdarstellungen in Film und Fernsehen sowie in Computerspielen auseinandersetzt. Publikationen, die der Rubrik Betroffenheitsliteratur zuzuordnen sind oder sich als popul wissenschaftliche Stimmungsmache gegen die Medien entpuppten, werden nicht einbezogen. Au rdem werden medienp gogische Ans e kurz skizziert, die in den Studien und Aufs en gefunden werden konnten.

Autorentext

Hellen Scheidel, geboren 1978, wuchs in Heilbronn, Tokyo und Buenos Aires auf. 1998 zog sie nach Mainz, wo sie neben ihres Studiums der Publizistik, Filmwissenschaften und Spanisch als freie Mitarbeiterin beim ZDF tätig war. Seit 2005 arbeitet sie in der Unternehmenskommunikation der BASF SE in Ludwigshafen.


Klappentext

Amokläufe wie der des Erfurter Schülers Robert Steinhäuser im Jahr 2002 lösen stets eine heftige Diskussion aus. Gesellschaft wie Politiker sehen schnell einen Zusammenhang zwischen Gewalt in den Medien und Gewaltausübung von Jugendlichen. Doch die Wissenschaft zeigt: Die Sachlage ist zu komplex als dass sie pauschal und befriedigend beantwortet werden könnte. Die Autorin Hellen Scheidel untersucht die Publikationen zum Thema ''Gewalt in den Medien'' aus den Jahren 1998 bis 2003, wobei der Schwerpunkt auf empirischen Studien liegt. Die immense Anzahl von Veröffentlichungen bezüglich möglicher schädlicher Auswirkungen von massenmedial verbreiteten Gewaltdarstellungen verlangt eine Einschränkung des Untersuchungsmaterials: Es wird die deutschsprachige Literatur berücksichtigt, die sich wissenschaftlich mit Gewaltdarstellungen in Film und Fernsehen sowie in Computerspielen auseinandersetzt. Publikationen, die der Rubrik Betroffenheitsliteratur zuzuordnen sind oder sich als populärwissenschaftliche Stimmungsmache gegen die Medien entpuppten, werden nicht einbezogen. Außerdem werden medienpädagogische Ansätze kurz skizziert, die in den Studien und Aufsätzen gefunden werden konnten.

Weitere Informationen

  • Allgemeine Informationen
    • GTIN 09783836476973
    • Sprache Deutsch
    • Größe H220mm x B150mm x T20mm
    • Jahr 2013
    • EAN 9783836476973
    • Format Kartonierter Einband (Kt)
    • ISBN 978-3-8364-7697-3
    • Titel Gewalt in den Medien
    • Autor Hellen Scheidel
    • Untertitel Der Forschungsstand 1998 bis 2003
    • Gewicht 511g
    • Herausgeber VDM Verlag Dr. Müller e.K.
    • Anzahl Seiten 332
    • Genre Medienwissenschaft

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