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Gewinnausschüttung nach IFRS?
Details
Aktuell wird die unternehmensrechtliche Bilanzierung für die Kapitalerhaltung zweckgebunden; dies impliziert eine Bindung des Gesellschaftsrechts an das Unternehmensrecht und der UGB Einzelbilanz an die Ausschüttungsbemessung. In den letzten Jahren entbrannte jedoch - begleitend zu der zunehmenden Annäherung der Regelungen des UGB an die IFRS - eine Diskussion, die nach Alternativen zum bestehenden Kapitalerhaltungssystem sucht; unter anderem wird die befreiende Anwendung der IFRS für den Einzelabschluss vorgeschlagen. Die Unterschiede in den Rechnungslegungsvorschriften stellen dabei den größten Problembereich für die mögliche Herleitung einer Zahlungsbemessung auf Basis von IFRS Einzelabschlüssen dar. Unter der Prämisse, dass ein im Sinne des UGB ermittelter Periodengewinn als Ausgangspunkt für die Zahlungsbemessung beibehalten wird, stellen sich folgende Fragen: Welche Probleme entstehen im Hinblick auf den ausschüttungsfähigen Gewinn bei befreiender Anwendung der IFRS im Einzelabschluss? Welche Maßnahmen bzw. Korrektive könnten gesetzt werden, um die IFRS ausschüttungsfit zu machen? Wie sind die einzuführenden Maßnahmen bzw. Korrektive zu beurteilen?
Autorentext
Gerhard Schalko, Mag. rer. soc. oec.; Studium der Betriebswirtschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien mit Spezialisierung auf Kapitalmarktkommunikation und Investmentbanking. Verfassung der Diplomarbeit am Institut für Unternehmensrechnung und Revision. Seit 2006 Revisionsassistent (Bereich: Banken/Handel und Industrie) bei KPMG, Wien.
Klappentext
Aktuell wird die unternehmensrechtliche Bilanzierung für die Kapitalerhaltung zweckgebunden; dies impliziert eine Bindung des Gesellschaftsrechts an das Unternehmensrecht und der UGB - Einzelbilanz an die Ausschüttungsbemessung. In den letzten Jahren entbrannte jedoch - begleitend zu der zunehmenden Annäherung der Regelungen des UGB an die IFRS - eine Diskussion, die nach Alternativen zum bestehenden Kapitalerhaltungssystem sucht; unter anderem wird die befreiende Anwendung der IFRS für den Einzelabschluss vorgeschlagen. Die Unterschiede in den Rechnungslegungsvorschriften stellen dabei den größten Problembereich für die mögliche Herleitung einer Zahlungsbemessung auf Basis von IFRS Einzelabschlüssen dar. Unter der Prämisse, dass ein im Sinne des UGB ermittelter Periodengewinn als Ausgangspunkt für die Zahlungsbemessung beibehalten wird, stellen sich folgende Fragen: Welche Probleme entstehen im Hinblick auf den ausschüttungsfähigen Gewinn bei befreiender Anwendung der IFRS im Einzelabschluss? Welche Maßnahmen bzw. Korrektive könnten gesetzt werden, um die IFRS ausschüttungsfit zu machen? Wie sind die einzuführenden Maßnahmen bzw. Korrektive zu beurteilen?
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783639177992
- Sprache Deutsch
- Größe H220mm x B150mm x T8mm
- Jahr 2009
- EAN 9783639177992
- Format Kartonierter Einband (Kt)
- ISBN 978-3-639-17799-2
- Titel Gewinnausschüttung nach IFRS?
- Autor Gerhard Schalko
- Untertitel Die Erfolgsrealisation im Hinblick auf den ausschüttungsfähigen Gewinn - Eine Analyse ausgewählter IFRS
- Gewicht 207g
- Herausgeber VDM Verlag
- Anzahl Seiten 128
- Genre Betriebswirtschaft