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Glatt! Manifest für eine Stadt im Werden
Details
Schutz der Landschaft durch Förderung von Stadt: die vielbeachteten Ideen der Architektengruppe Krokodil erstmals in Buchform
Glatt! Manifest für eine Stadt im Werden nimmt die Entwicklung im Zürcher Agglomerationsgürtel Glatttal zum Ausgangspunkt, um aufzuzeigen, welches die Hauptgefahr ist, die der Schweiz droht: die fortwährende Zersiedelung. Wie aber könnte Landschaft denn erhalten werden? Mit klarerer Scheidung in urbane und landschaftliche Räume indem grössere Verdichtung der städtischen Räume, kombiniert mit einer höheren Nutzungsvielfalt, zu einem neuen, zeitgemässen Typus von Stadt führt.
Dafür müssten nicht auf dem Reissbrett oder der grünen Wiese Musterstädte entworfen, sondern die bestehenden Orte, Infrastrukturen, Industrie- und Dienstleistungszonen zielgerichtet weiterentwickelt und um diejenigen Funktionen ergänzt werden, die fehlen. Dazu braucht es eine engagierte übergeordnete Planung und die Anpassung von Baugesetzen und Richtlinien. So könnte Verdichtung und Naturbelassung der Schlüssel zu einer neuen Raumentwicklung sein. Die Region Glatttal bietet dafür besten Anschauungsunterricht.
Anknüpfend an Vorläufer wie die legendäre Schrift achtung: die Schweiz, die 1955 von Lucius Burckhardt, Max Frisch und Markus Kutter verfasst wurde, skizziert das Buch auch, welche politischen Prozesse und Weichenstellungen für eine sinnvolle Entwicklung vonnöten wären. Dies alles in knappen, pointierten Texten sowie in vielfältigem Foto-, Visualisierungs-, Diagramm- und Kartenmaterial.
« Glatt! Manifest für eine Stadt im Werden präsentiert einen hervorragenden, in mancher Hinsicht innovativen Entwurf für eine lebensfähige Stadt des 21. Jahrhunderts im Glatttal. Die ihm zugrunde liegenden zehn städtebaulichen Gebote des Krokodil-Codes können nahezu universell auf Stadtgründungen und -erweiterungen angewendet werden.» Ch. Ranseder, Ebensolch Rez-E-zine, September 2012
«Ein besonders gelungenes Beispiel ist die neue Publikation einer Architektengruppe unter dem Namen Krokodil. Ihr Manifest für eine Stadt im Werden bleibt nicht im üblichen ästhetischen oder utopisch abgehobenen Urbanistikdiskurs stecken, sondern zeigt klar, wie das Gebiet zwischen Greifensee und Flughafen in einer zukünftigen städtischen Schweiz aussehen könnte.» Thomas Held, Das Magazin , September 2012
Klappentext
«Glatt! Manifest für eine Stadt im Werden» nimmt die Entwicklung im Zürcher Agglomerationsgürtel Glatttal zum Ausgangspunkt, um aufzuzeigen, welches die Hauptgefahr ist, die der Schweiz droht: die fortwährende Zersiedelung. Wie aber könnte Landschaft denn erhalten werden? Mit klarerer Scheidung in urbane und landschaftliche Räume - indem grössere Verdichtung der städtischen Räume, kombiniert mit einer höheren Nutzungsvielfalt, zu einem neuen, zeitgemässen Typus von Stadt führt. Dafür müssten nicht auf dem Reissbrett oder der grünen Wiese Musterstädte entworfen, sondern die bestehenden Orte, Infrastrukturen, Industrie- und Dienstleistungszonen zielgerichtet weiterentwickelt und um diejenigen Funktionen ergänzt werden, die fehlen. Dazu braucht es eine engagierte übergeordnete Planung und die Anpassung von Baugesetzen und Richtlinien. So könnte Verdichtung und Naturbelassung der Schlüssel zu einer neuen Raumentwicklung sein. Die Region Glatttal bietet dafür besten Anschauungsunterricht. Anknüpfend an Vorläufer wie die legendäre Schrift 'achtung: die Schweiz', die 1955 von Lucius Burckhardt, Max Frisch und Markus Kutter verfasst wurde, skizziert das Buch der Architektengruppe Krokodil auch, welche politischen Prozesse und Weichenstellungen für eine sinnvolle Entwicklung vonnöten wären. Dies alles in knappen, pointierten Texten sowie in vielfältigem Foto-, Visualisierungs-, Diagrammund Kartenmaterial.
Zusammenfassung
Glatt! Manifest für eine Stadt im Werden nimmt die Entwicklung im Zürcher Agglomerationsgürtel Glatttal zum Ausgangspunkt, um aufzuzeigen, welches die Hauptgefahr ist, die der Schweiz droht: die fortwährende Zersiedelung. Wie aber könnte Landschaft denn erhalten werden? Mit klarerer Scheidung in urbane und landschaftliche Räume indem grössere Verdichtung der städtischen Räume, kombiniert mit einer höheren Nutzungsvielfalt, zu einem neuen, zeitgemässen Typus von Stadt führt.
Dafür müssten nicht auf dem Reissbrett oder der grünen Wiese Musterstädte entworfen, sondern die bestehenden Orte, Infrastrukturen, Industrie- und Dienstleistungszonen zielgerichtet weiterentwickelt und um diejenigen Funktionen ergänzt werden, die fehlen. Dazu braucht es eine engagierte übergeordnete Planung und die Anpassung von Baugesetzen und Richtlinien. So könnte Verdichtung und Naturbelassung der Schlüssel zu einer neuen Raumentwicklung sein. Die Region Glatttal bietet dafür besten Anschauungsunterricht.
Anknüpfend an Vorläufer wie die legendäre Schrift achtung: die Schweiz , die 1955 von Lucius Burckhardt, Max Frisch und Markus Kutter verfasst wurde, skizziert das Buch auch, welche politischen Prozesse und Weichenstellungen für eine sinnvolle Entwicklung vonnöten wären. Dies alles in knappen, pointierten Texten sowie in vielfältigem Foto-, Visualisierungs-, Diagramm- und Kartenmaterial.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Editor Sascha Roesler
- Autor Roger Boltshauser , Fabian Hörmann , Mathias Müller , Daniel Niggli , Frank Zierau , Raphael Frei , Andreas Sonderegger , Mischa Spoerri , Lukas Schweingruber
- Titel Glatt! Manifest für eine Stadt im Werden
- Veröffentlichung 31.07.2012
- ISBN 978-3-906027-05-0
- Format Paperback
- EAN 9783906027050
- Jahr 2012
- Größe H260mm x B190mm x T22mm
- Untertitel Manifest für eine Stadt im Werden
- Gewicht 746g
- Auflage 1. A.
- Genre Architektur
- Lesemotiv Verstehen
- Anzahl Seiten 168
- Herausgeber Park Books
- GTIN 09783906027050