Goethe und München

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Details

Johann Wolfgang von Goethe besuchte München nur ein einziges Mal, dennoch wurde die Stadt für den Dichter in den darauffolgenden Jahrzehnten zu einem Sehnsuchtsort, wie Tagebucheintragungen und Korrespondenz mit König Ludwig I. und Gelehrten seiner Zeit wiedergeben. Die Neuauflage eines Bandes, der auf Initiative der Münchner Goethe-Gesellschaft zum 100. Todestag des Dichters 1932 erschien und kurz darauf verboten wurde, ist nicht nur ein bibliophiles Geschenkbuch für Goethe- und München-Liebhaber. Es ist auch eine Verbeugung vor Franz Rapp, einem großartigen Theaterwissenschaftler und Kunsthistoriker des frühen 20. Jahrhunderts.Im Herbst 1786 mietete sich Goethe unter dem Namen »Johann Philipp Möller, Kaufmann aus Leipzig« im Gasthof »Zum Schwarzen Adler« in der Münchner Innenstadt ein, um die wenigen Stunden, die er für die Besichtigung der Kunstschätze zur Verfügung hatte, ungestört und unerkannt genießen zu können. Abends hielt er seine Eindrücke in Tagebucheinträgen fest und rollte bereits am nächsten Morgen mit der Postkutsche durch das Isartal in Richtung Italien. Goethe, der in König Ludwig I. einen kunstsinnigen Freund fand, begleitete mit großem Interesse und Ratschlägen in den folgenden Jahrzehnten die kulturelle Entwicklung der Stadt. Dieser Band mit Auszügen aus Briefen und Goethes Reisetagebuch, bebildert mit Skizzen und Gemälden von Stieler, Kaulbach und Kobell, ist eine charmante Entdeckung für Freunde der Kunst und dient nicht zuletzt als Verlockung, wieder einmal zu den Werken des Dichters zu greifen.

Autorentext
Franz Rapp (1885 Erfurt - Washington 1951) war Kunsthistoriker und Theaterwissenschaftler. Von 1920 an leitete er das Theater-Museum in München. Aufgrund seiner jüdischen Herkunft wurde er 1935 von den Natonalsozialisten entlassen und emigrierte über Großbritannien in die USA. 1945 wurde er als Professor der Kunstgeschichte an de Howard University in Washington berufen.

Klappentext

Johann Wolfgang von Goethe besuchte München nur ein einziges Mal, dennoch wurde die Stadt für den Dichter in den darauffolgenden Jahrzehnten zu einem Sehnsuchtsort, wie Tagebucheintragungen und Korrespondenz mit König Ludwig I. und Gelehrten seiner Zeit wiedergeben. Die Neuaufllage eines Bandes, der auf Initiative der Münchner Goethe-Gesellschaft zum 100. Todestag des Dichters 1932 erschien und kurz darauf verboten wurde, ist nicht nur ein bibliophiles Geschenkbuch für Goethe- und München-Liebhaber. Es ist auch eine Verbeugung vor Franz Rapp, einem großartigen Theaterwissenschaftler und Kunsthistoriker des frühen 20. Jahrhunderts.


Zusammenfassung
»Ansprechend gestaltete Ausgabe«
Münchner Merkur

Weitere Informationen

  • Allgemeine Informationen
    • Beiträge von Dirk Ippen
    • Schöpfer Dirk Ippen
    • Autor Franz Rapp
    • Titel Goethe und München
    • Veröffentlichung 17.02.2014
    • ISBN 978-3-943616-17-0
    • Format Fester Einband
    • EAN 9783943616170
    • Jahr 2014
    • Größe H211mm x B141mm x T15mm
    • Gewicht 330g
    • Herausgeber Klinkhardt & Biermann
    • Editor Dirk Ippen
    • Genre Kunst
    • Lesemotiv Entdecken
    • Anzahl Seiten 100
    • GTIN 09783943616170

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