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Goethes Wege zu Kant
Details
Die Untersuchung zeigt die Einwirkungen der Philosophie Kants auf Goethes zweite Lebenshälfte. Kant macht dem Dichter erstmals die Relation Subjekt-Objekt zum Problem und zeigt ihm die Grenzen der Verstandeserkenntnis gegenüber der Natur und ihrem Schöpfer. Seine Morphologie sah Goethe «als ganz im Sinne Kants» an. Umfassender als je zuvor weist der Autor den großen Einfluß des «Alten vom Königsberge» dann auf Goethes ethisches Gedankengut nach. Mit vielfach belegten und begründeten Deutungen knüpft er kritisch an eine Forschung an, die fast ein Jahrhundert lang ruhte. Dabei entpuppen sich Gegensätze zwischen Goethe und Kant als Legende der Lebensphilosophie.
Autorentext
Gerhard Kuhnke, geboren 1924, war nach seinem Studium der Philosophie, Germanistik und Romanistik in Marburg am Berlin-Dahlemer Arndt-Gymnasium tätig. Nach seiner Übersiedlung nach Düsseldorf war er dort als Lehrer tätig.
Inhalt
Inhalt: Grenzen der Erkenntnis Teleologie und Morphologie Goethes Vorstellung vom Sittlichen Ethischer Dualismus bei Kant und Goethe Vernunft und Sittengesetz Schiller und Goethe über den kantischen Rigorismus Vernunft und Religion Die moralische Basis des religiösen Glaubens Goethe zur Person und Lehre Jesu, zu Christentum und Kirche.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Titel Goethes Wege zu Kant
- Veröffentlichung 19.11.2011
- ISBN 978-3-631-62133-2
- Format Fester Einband
- EAN 9783631621332
- Jahr 2011
- Größe H216mm x B153mm x T14mm
- Autor Gerhard Kuhnke
- Gewicht 373g
- Auflage 11001 A. 1. Auflage
- Genre Allgemeine & vergleichende Sprachwissenschaft
- Lesemotiv Verstehen
- Anzahl Seiten 196
- Herausgeber Peter Lang
- GTIN 09783631621332