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Grammatische Inszenierung von Erinnerungsprozessen
Details
Die interdisziplinäre Studie verbindet Erkenntnisse aus Sprachwissenschaft, Gedächtnispsychologie und Literaturwissenschaft, um die Techniken zu untersuchen, mit denen Erinnerungsprozesse in der NS-Väterliteratur inszeniert werden. Grammatische Randphänomene wie Satzrand und Nichtsatz sind dabei zentral für diesen Beitrag zur Literaturgrammatik.
Autorentext
Kristin George studierte Germanistische Sprachwissenschaft und Politikwissenschaft an der Universität Kassel und der Philipps-Universität Marburg. Sie wurde 2022 an der Universität Kassel an der Schnittstelle Linguistik und Gedächtnispsychologie promoviert. 2024 erschien ihre mit Vilmos Ágel, Maria Gallinat und Laura Sievers verfasste Grammatische Textanalyse. Einführung in die Syntax.
Inhalt
Tabellenverzeichnis Abbildungsverzeichnis 1 Einleitung 2 Theoretische Grundlagen 3 Methode 4 Empirische Ergebnisse 5 Fazit 6 Literaturverzeichnis.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783631920763
- Editor Jochen A. Bär
- Sprache Deutsch
- Auflage 24001 A. 1. Auflage
- Größe H216mm x B153mm x T16mm
- Jahr 2024
- EAN 9783631920763
- Format Fester Einband
- ISBN 978-3-631-92076-3
- Veröffentlichung 10.12.2024
- Titel Grammatische Inszenierung von Erinnerungsprozessen
- Autor Kristin George
- Untertitel Eine empirische Untersuchung aggregativer Strukturen in Texten der NS-Väterliteratur
- Gewicht 373g
- Herausgeber Peter Lang
- Anzahl Seiten 198
- Lesemotiv Verstehen
- Genre Sonstige Sprachliteratur