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Grenzen der Akteursfähigkeit
Details
Die Soziologie hat die Grenzen der Sozialwelt traditionell eng gesteckt. Es gilt ihr als Gewissheit, dass allein Menschen zu sozialen Akteuren werden können. Aufgrund neuerer sozialtheoretischer Ansätze und empirischer Entwicklungen der Technikwissenschaften wird diese Gewissheit in den vergangenen Jahren jedoch herausgefordert und es stellt sich die Frage, ob neben Menschen auch sogenannte "soziale Maschinen" zu sozialen Akteuren werden können. Vor diesem Hintergrund besteht Florian Muhles Ziel darin, anhand sozialtheoretischer und empirischer Studien eine soziologisch reflektierte Antwort auf die Frage nach maschineller Akteursfähigkeit "sozialer" Maschinen zu geben. Dabei versteht sich das Buch als Beitrag zu einer Soziologie des Cyberspace. Es werden sowohl Bezüge zu aktuellen sozialtheoretischen Debatten um die Grenzen der Sozialwelt als auch zu medien- und techniksoziologischen Auseinandersetzungen um Interaktivität und Handlungsträgerschaft von Technik hergestellt.
Autorentext
Florian Muhle forscht und lehrt an der Universität Bielefeld.
Inhalt
Second Life, Agententechnologie und ihre Relevanz für die soziologische Forschung.- Konzeption der eigenen Forschung: Reflexive Empirie.- Sozialtheoretische Perspektiven auf die Akteursfähigkeit nicht-menschlicher Entitäten.- Konzeption der empirischen Erkundungen.- Ergebnisse der Fallstudien.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783658019891
- Sprache Deutsch
- Auflage 2013
- Größe H210mm x B148mm x T16mm
- Jahr 2013
- EAN 9783658019891
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-658-01989-1
- Veröffentlichung 06.06.2013
- Titel Grenzen der Akteursfähigkeit
- Autor Florian Muhle
- Untertitel Die Beteiligung verkörperter Agenten an virtuellen Kommunikationsprozessen
- Gewicht 371g
- Herausgeber Springer Fachmedien Wiesbaden
- Anzahl Seiten 267
- Lesemotiv Verstehen
- Genre Sozialwissenschaften allgemein