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Grenzziehungen
Details
Diese Arbeit stellt Fragen nach den Mechanismen und Legitimierungsprinzipien, welche soziale Ungleichheit von Bevölkerungsgruppen untereinander herstellen. Es geht um kulturelle Bürgerschaft. Grenzziehungen zwischen sozialen Systemen sind fundamentale gesellschaftliche Prozesse. Sie entsprechen einem tief gegründeten menschlichen Bedürfnis. Sie sind Voraussetzung und Ergebnis selbstbestimmter, demokratischer Organisation von Politik und Gesellschaft. Anhand einer umfangreichen demoskopischen Untersuchung sowie einer größeren Anzahl von Tiefeninterviews steht die Distanz zum «Fremden» in und außerhalb Österreichs zur Debatte. Nach welchen Prinzipien werden Grenzen gezogen? Welche Menschengruppen qualifizieren sich womit dafür, als Bürger «meines Landes» in Betracht gezogen **zu werden, seine sozialen Güter, die Mitgliedschaft (Staatsbürgerschaft) selbst, in Anspruch zu nehmen?
Autorentext
Der Autor: Albert F. Reiterer, geboren 1948 in Kärnten; Sozialwissenschaftler mit Schwerpunkt gesamtgesellschaftliche Analyse und Politik; Experte in Fragen Nation, Ethnizität, Minderheiten.
Inhalt
Aus dem Inhalt: Gemeinschaft und Gesellschaft «Nationale Homogenität» *Kontakt zwischen Menschen Stereotypen und Vorurteile Bedrohungsbilder Mental mapping*.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783631525029
- Sprache Deutsch
- Auflage 1. Auflage
- Größe H211mm x B149mm x T12mm
- Jahr 2004
- EAN 9783631525029
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-631-52502-9
- Veröffentlichung 06.10.2004
- Titel Grenzziehungen
- Autor Albert F. Reiterer
- Untertitel Zwischen nationalen Vorurteilen und sozialen Hierarchien
- Gewicht 267g
- Herausgeber Peter Lang
- Anzahl Seiten 196
- Genre Medienwissenschaft