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György Ligetis "Hornkonzert"
Details
Dies ist eine Studie über die mikrotonalen Aspekte von György Ligetis Hamburgischem Konzert (Hornkonzert), mit besonderem Bezug auf seine Beziehung zu dem amerikanischen Komponisten Harry Partch, aber auch zu Gérard Grisey und Claude Vivier. Die besondere Mischung aus gleichschwebend temperierter und reiner Intonation wird analysiert. Der Satz "Choral" wird mit Harry Partchs Idee des "tonality flux" konfrontiert. Das Werk wird mit der ihm innewohnenden langen Kette erforschender Gedankenformen in Ligetis kompositorischem Schaffen hinsichtlich der Mikrotonalität gezeigt. Die Viola-Solo-Sonate (1991-94) enthält im ersten Satz "Hora lunga" eine für Ligeti neue Zeichenwelt für natürliche Intervalle. Diese Zeichen übernimmt er auch für das Hamburgische Konzert. In einem Anhang wird Ligeti selbst mit einigen seiner Ideen über Partch, Vivier und Mikrotonalität im Allgemeinen, in einem Interview und in mehreren seiner Schriften vorgestellt.
Autorentext
Manfred Stahnke *1951. Insegna a György Ligeti, Ben Johnston, Constantin Floros. Dottorato di ricerca 1979 su Boulez. Studi in Germania e negli Stati Uniti. Dal 1995 professore di composizione ad Amburgo.Libri su Ligeti.Docente in tutto il mondo.Ha scritto opere, concerti e musica da camera.Lavora sulle possibilità di accordatura, sia come compositore che come violista.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09786208235437
- Sprache Deutsch
- Größe H220mm x B150mm x T5mm
- Jahr 2024
- EAN 9786208235437
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-620-8-23543-7
- Veröffentlichung 26.10.2024
- Titel György Ligetis "Hornkonzert"
- Autor Manfred Stahnke
- Untertitel Aspekte der Mikrotonalitt
- Gewicht 125g
- Herausgeber Verlag Unser Wissen
- Anzahl Seiten 72
- Genre Musiktheorie & Musiklehre