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hätte einer nicht das letzte wort
Details
Nichts Sinnvolles, nichts Tröstliches, nichts Gutes war im Tod Jesu zu finden. Erst durch die unverhoffte Begegnung mit dem von den Toten Auferweckten vermochten seine Jüngerinnen und Jünger zu erkennen, dass nicht Hass und Tod das letzte Wort haben, sondern Gott: der Auferstandene sein Aufstand für das Leben! Das Ostergeschehen offenbart somit bis heute ein bleibendes Ja zu Jesu Weg: heraus aus der Logik und dem Diktat der Angst, heraus aus dem Geist der Gleichgültigkeit hin zu einer Praxis weiter und tiefer Menschlichkeit. In diesem Sinn laden die Gedichte ein, den letzten Tagen Jesu nachzuspüren, die wie in einem Vergrößerungsglas sichtbar machen, wofür er und sein Gott stehen. ur.kunde (uns zugedacht) bestätigt durch sein leben besiegelt mit seinem tod beglaubigt in seiner auferweckung jene göttliche ur.kunde: fürchtet euch nicht'.
Autorentext
Stefan Schlager, Dr. theol., geb. 1966 in Gmunden (OÖ); Theologe und Erwachsenenbildner. Er ist Autor mehrerer Bücher, war Referatsleiter "Theologische Erwachsenenbildung & Weltreligionen" in der Diözese Linz und ist seit September 2024 Seelsorger der Caritas Oberösterreich; er lehrt u. a. auch Ethik an der Fachhochschule Oberösterreich (Campus Linz).
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Untertitel passions- und ostergedichte
- Autor Stefan Schlager
- Titel hätte einer nicht das letzte wort
- Veröffentlichung 26.02.2025
- ISBN 978-3-429-06781-6
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9783429067816
- Jahr 2025
- Größe H210mm x B115mm
- Herausgeber Echter Verlag GmbH
- Anzahl Seiten 168
- Lesemotiv Auseinandersetzen
- Auflage 1. A.
- Genre Literarische Gattungen
- GTIN 09783429067816