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Head-up-Display-Systeme in Flugzeugen: Berücksichtigung menschlicher Faktoren
Details
Als wichtigste Informationsquelle für Piloten hat das menschliche Sehsystem zwangsläufig einen Großteil der Entwicklung der Cockpit-Technologie vorangetrieben. Im Gegensatz zu den komplizierten, auf Messgeräten basierenden Systemen der Vergangenheit sind die elektronischen Fluganzeigen moderner Verkehrsflugzeuge ein Beweis für die Fortschritte in der Human Factors Engineering. Der nächste Schritt in der Fluginstrumentierung, der im militärischen Bereich bereits seit rund 50 Jahren zum Einsatz kommt, hält nun auch Einzug in zivile Transportflugzeuge. Head-up-Displays (HUDs) ermöglichen es Piloten, wichtige Fluginstrumente zu sehen und gleichzeitig die Außenwelt zu beobachten. Durch das HUD entfällt die Notwendigkeit, auf die Fluginstrumente hinunterzuschauen, was zu einer besseren Situationswahrnehmung und einer höheren Präzision bei der Flugzeugsteuerung führt. Das Head-up-Display ist zwar eine willkommene Entwicklung, doch wie bei vielen Beispielen für Mensch-Technik-Schnittstellen sind die Vorteile von HUDs nicht ohne potenzielle Nachteile.
Autorentext
Ryan ist ein in Neuseeland ansässiger Flugkapitän mit Interesse an menschlichen Faktoren und Technologie in der Luftfahrt. Er ist Doktorand an der Massey-Universität.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09786209023675
- Sprache Deutsch
- Größe H220mm x B150mm x T5mm
- Jahr 2025
- EAN 9786209023675
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-620-9-02367-5
- Veröffentlichung 04.09.2025
- Titel Head-up-Display-Systeme in Flugzeugen: Berücksichtigung menschlicher Faktoren
- Autor Ryan Nicholl
- Untertitel DE
- Gewicht 107g
- Herausgeber Verlag Unser Wissen
- Anzahl Seiten 60
- Genre Luft- & Raumfahrttechnik