Heim- und Verdingkinder

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Details

Bis ins Jahr 1981 waren zehntausende Kinder und Jugendliche betroffen von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen. Heim- und Verdingkinder, Zwangssterilisierte und administrativ Versorgte litten unter Ausbeutung und Missbrauch. Historische Studien, Biografien und politische Vorstösse haben dazu beigetragen, dass der Öffentlichkeit klar wurde, wie viele betroffene Kinder und Jugendliche unter Ausbeutung und Missbrauch litten. Zu diesem dunklen Kapitel der Schweizer Geschichte gehört, dass sich auch kirchliche Verantwortliche, insbesondere im Heim- und Verdingkinderwesen, Verfehlungen haben zukommen lassen. Expertinnen und Experten aus Politik, Verwaltung, Kirche und Wissenschaft gehen erstmals der Frage nach, in welcher Art und Weise Vertreterinnen und Vertreter der reformierten Kirchen in die damalige Praxis fürsorgerischer Zwangsmassnahmen involviert waren und welche Lehren wir aus der Vergangenheit ziehen sollten.

Autorentext
Simon Hofstetter, Pfr., Dr. theol., Jahrgang 1981, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Dozentur für Diakoniewissenschaft der Theologischen Fakultät der Universität Bern sowie Beauftragter für Recht und Gesellschaft beim Schweizerischen Evangelischen Kirchenbund SEK. Esther Gaillard, Jahrgang 1958, ist Mitglied des Synodalrats der Église évangélique réformée du canton de Vaud, von 2009 bis 2014 dessen Präsidentin und Mitglied des Rats SEK.

Klappentext
Bis ins Jahr 1981 waren zehntausende Kinder und Jugendliche betroffen von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen. Heim- und Verdingkinder, Zwangssterilisierte und administrativ Versorgte litten unter Ausbeutung und Missbrauch. Historische Studien, Biografien und politische Vorstösse haben dazu beigetragen, dass der Öffentlichkeit klar wurde, wie viele betroffene Kinder und Jugendliche unter Ausbeutung und Missbrauch litten. Zu diesem dunklen Kapitel der Schweizer Geschichte gehört, dass sich auch kirchliche Verantwortliche, insbesondere im Heim- und Verdingkinderwesen, Verfehlungen haben zukommen lassen. Expertinnen und Experten aus Politik, Verwaltung, Kirche und Wissenschaft gehen erstmals der Frage nach, in welcher Art und Weise Vertreterinnen und Vertreter der reformierten Kirchen in die damalige Praxis fürsorgerischer Zwangsmassnahmen involviert waren und welche Lehren wir aus der Vergangenheit ziehen sollten.

Weitere Informationen

  • Allgemeine Informationen
    • Sprache Deutsch
    • Editor Simon Hofstetter, Esther Gaillard
    • Titel Heim- und Verdingkinder
    • Veröffentlichung 30.09.2017
    • ISBN 978-3-290-17895-6
    • Format Paperback
    • EAN 9783290178956
    • Jahr 2017
    • Größe H225mm x B150mm x T17mm
    • Untertitel Die Rolle der reformierten Kirchen im 19. und 20. Jahrhundert
    • Gewicht 234g
    • Herausgeber Theologischer Verlag Ag
    • Genre Christentum
    • Lesemotiv Auseinandersetzen
    • Anzahl Seiten 156
    • GTIN 09783290178956

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