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Heimat in der Postmoderne
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8TR3D9LH9B1
Geliefert zwischen Mi., 04.02.2026 und Do., 05.02.2026
Details
Heimat ist keine Modeerscheinung. Auch in einer sich zunehmend beschleunigenden Zeit ist Heimat im Leben eines Menschen etwas absolut Wesentliches, nicht zuletzt - oder gerade deshalb - weil jede und jeder darunter etwas anderes versteht. Im vorliegenden Buch wird dieser Frage, welche Bedeutung Heimat heute noch - oder wieder - haben kann, nachgegangen: Was meinen die Leute, wenn sie von Heimat sprechen? Wo überall glauben und hoffen die Menschen, Heimat zu finden, und warum stellen sich die meisten Heimaten als vermeintliche Heimaten heraus? Das sind die Hauptfragen, die Andreas Huber seinem Werk 'Heimat in der Postmoderne' zugrunde legt. Für die Beantwortung dieser Fragen verwendet der Autor einen in den Sozialwissenschaften eher unkonventionellen methodischen Ansatz: die postmoderne Ethnographie. Dieses Vorgehen erlaubt die Verwendung bisher in den Wissenschaften eher verschmähter Darstellungsformen wie Ironie, Intertextualität, Reportage, Collage und Montage. Der Autor ließ sich von wissenschaftlichen Artikeln genauso inspirieren wie von Zeitungsartikeln, Fernsehsendungen, Filmen, Werbespots, Comics. Das Resultat ist eine eigenwillige und faszinierende Komposition unterschiedlichster Beiträge zum Thema Heimat, mit der es Andreas Huber gelingt, die Lesenden zum kreativen Nachdenken anzuregen.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783908239710
- Sprache Deutsch
- Auflage 1999
- Größe H210mm x B148mm x T19mm
- Jahr 1999
- EAN 9783908239710
- Format Paperback
- ISBN 978-3-908239-71-0
- Veröffentlichung 30.04.1999
- Titel Heimat in der Postmoderne
- Autor Andreas Huber
- Gewicht 340g
- Herausgeber Seismo Verlag
- Anzahl Seiten 276
- Lesemotiv Auseinandersetzen
- Genre Soziologie
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