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Hinter den Kulissen von An American in Paris, Funny Face, Manhattan und New York, New York
Details
Monumental wie ein Wolkenkratzer und fragil wie ein Schneckenhaus. Der Eindruck einer unendlichen Weite auf einem Quadratmeter Leinwand. Fantastische und überdimensionale Gebäude sind besonders in den Filmen des klassischen Hollywoods das Werk genialer Filmarchitekten. Sie betrügen unser menschliches Auge, um unsere Fantasie mit visionären Handlungsräumen zu füttern, und erzeugen eine imaginäre Räumlichkeit, die kein reales Gebäude je herzustellen vermag. Stephanie Hesse rückt die Funktion von Real- und Filmarchitektur bei der Konstruktion des filmischen Raums in den Mittelpunkt ihrer filmwissenschaftlichen Studie. Sie untersucht die orientierungsgebende Funktion von Architektur für den Zuschauer und die filmische Figur sowie die Rolle des Menschen bei der Konstruktion von Räumlichkeit im Film. Erstaunlicherweise wurde bislang die Unterscheidung von Kulissenarchitektur und realen Gebäuden von kaum einem Experten getroffen. Stephanie Hesse schließt nun diese Forschungslücke. Welche spezifische Ästhetik, welche unterschiedlichen Stile entwickeln Kulissen und Realarchitektur, um den filmischen Raum zu gestalten? Diese Frage beantwortet die vorliegende Studie anhand theoretischer Überlegungen und einem ausführlichen Analyseteil.
Autorentext
Stephanie Hesse, Jahrgang 1984, studierte Medienwissenschaft, Psychologie und Soziologie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena sowie Kunstwissenschaft und Film an der Université Paris 1 - Panthéon Sorbonne. Nach dem Studium absolvierte sie ein Stipendium der Deutschen Journalistenschule München. Derzeit lebt und arbeitet sie als Redakteurin und freie Journalistin für Print- und Onlinemedien in Frankreich. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Film und deutsch-französische Beziehungen.
Klappentext
Monumental wie ein Wolkenkratzer - und fragil wie ein Schneckenhaus. Der Eindruck einer unendlichen Weite auf einem Quadratmeter Leinwand. Fantastische und überdimensionale Gebäude sind besonders in den Filmen des klassischen Hollywoods das Werk genialer Filmarchitekten. Sie betrügen unser menschliches Auge, um unsere Fantasie mit visionären Handlungsräumen zu füttern, und erzeugen eine imaginäre Räumlichkeit, die kein reales Gebäude je herzustellen vermag. Stephanie Hesse rückt die Funktion von Real- und Filmarchitektur bei der Konstruktion des filmischen Raums in den Mittelpunkt ihrer filmwissenschaftlichen Studie. Sie untersucht die orientierungsgebende Funktion von Architektur für den Zuschauer und die filmische Figur sowie die Rolle des Menschen bei der Konstruktion von Räumlichkeit im Film. Erstaunlicherweise wurde bislang die Unterscheidung von Kulissenarchitektur und realen Gebäuden von kaum einem Experten getroffen. Stephanie Hesse schließt nun diese Forschungslücke. Welche spezifische Ästhetik, welche unterschiedlichen Stile entwickeln Kulissen und Realarchitektur, um den filmischen Raum zu gestalten? Diese Frage beantwortet die vorliegende Studie anhand theoretischer Überlegungen und einem ausführlichen Analyseteil.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Autor Stephanie Hesse
- Titel Hinter den Kulissen von An American in Paris, Funny Face, Manhattan und New York, New York
- Veröffentlichung 30.09.2011
- ISBN 978-3-8382-0274-7
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9783838202747
- Jahr 2011
- Größe H210mm x B148mm x T8mm
- Untertitel Die Herstellung filmischer Raumtiefe durch Real- und Filmarchitektur in amerikanischen Spielfilmen
- Gewicht 199g
- Herausgeber ibidem
- Auflage 1., Aufl.
- Genre Fotografie, Film & TV
- Anzahl Seiten 142
- GTIN 09783838202747