Wir verwenden Cookies und Analyse-Tools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internet-Seite zu verbessern und für Marketingzwecke. Wenn Sie fortfahren, diese Seite zu verwenden, nehmen wir an, dass Sie damit einverstanden sind. Zur Datenschutzerklärung.
Hirntumor-Stroma-Interaktion
Details
Gliome stellen die Gruppe der häufigsten hirneigenen Tumore des zentralen Nervensystems (ZNS) dar und treten gehäuft bei älteren Patienten auf. Neben der Charakterisierung der Tumorzellen selbst ist in den vergangenen Jahren die Interaktion der Gliome mit dem Hirnparenchym in den wissenschaftlichen Fokus gerückt. So interagieren hirneigene neurale Stamm- und Vorläuferzellen (NPCs) mit Gliomen in Form eines gehirneigenen Tumorabwehrmechanismus. Dieser Abwehrmechanismus scheint mit dem Alterungsprozess verloren zu gehen. Dieser Schutzmechanismus gegen Gliome beruht darauf, dass NPCs in großer Zahl zu einem (in der Entstehung befindlichen) Tumor wandern und den Tumor unterdrücken. Neben dieser Interaktion spielen die hirneigenen Abwehrzellen des Gehirns, die Mikrogliazellen, eine ebenfalls entscheidende Rolle.
Autorentext
Michael Synowitz studierte Medizin an der Medizinischen Fakultät Charité der Humboldt-Universität zu Berlin. Neben seiner Tätigkeit als Neurochirurg an der Klinik für Neurochirurgie der Charité arbeitet er in der Forschergruppe Zelluläre Neurowissenschaften am Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783838134185
- Sprache Deutsch
- Auflage Aufl.
- Größe H220mm x B150mm x T5mm
- Jahr 2015
- EAN 9783838134185
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-8381-3418-5
- Veröffentlichung 10.07.2015
- Titel Hirntumor-Stroma-Interaktion
- Autor Michael Synowitz
- Untertitel Die Bedeutung endogener neuronaler Stammzellen und Mikrogliazellen fr das biologische Verhalten von Gliomen
- Gewicht 113g
- Herausgeber Südwestdeutscher Verlag für Hochschulschriften AG Co. KG
- Anzahl Seiten 64
- Genre Nichtklinische Fächer