Wir verwenden Cookies und Analyse-Tools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internet-Seite zu verbessern und für Marketingzwecke. Wenn Sie fortfahren, diese Seite zu verwenden, nehmen wir an, dass Sie damit einverstanden sind. Zur Datenschutzerklärung.
Hochsensibilität und soziale Ängste
Details
Hochsensibilität, die erhöhte Sensitivität für so heterogene Reize wie Geräusche und emotionale Stimmungen, soll als angeborene Temperamentseigenschaft ungefähr 20 % der Bevölkerung betreffen und kann so unterschiedliche Folgen haben wie Rückzug oder erhöhte Empathie. Da soziale Reize zu den komplexesten und relevantesten überhaupt zählen, liegt eine Untersuchung von Überschneidungen mit sozialen Ängsten nahe, aber auch von Unterschieden. Im vorliegenden Buch wird Hochsensibilität dazu einführend in der Forschungsgeschichte verortet und von verwandten Konstrukten wie Introversion abgegrenzt, inklusive Vorstellung von Messmethoden. Dann wird die theoretische Relevanz für die Klinische Psychologie im Allgemeinen und für soziale Ängste im Besonderen beleuchtet, bevor die bisherige Forschung zum Thema ausgewertet und zu einem neuen Modell integriert wird, das mögliche Entwicklungspfade von Hochsensibilität zu Schüchternheit, Sozialer Phobie und ängstlich-vermeidender Persönlichkeitsstörung aufzeigt. Abschließend wird vorgeschlagen, wie zukünftige Forschung das große Potenzial von Hochsensibilität für das Verständnis und die Behandlung sozialer Ängste weiter erschließen könnte.
Autorentext
Erik Wunderlich, Psychologe (B.Sc.), wurde 1983 im Schwarzwald geboren. Von 2007 bis 2011 studierte er Psychologie an der Freien Universität Berlin. Seit 2009 beschäftigt er sich in Theorie und Praxis intensiv mit Hochsensibilität und mit sozialen Ängsten. Er lebt und arbeitet in Berlin.
Klappentext
Hochsensibilität, die erhöhte Sensitivität für so heterogene Reize wie Geräusche und emotionale Stimmungen, soll als angeborene Temperamentseigenschaft ungefähr 20 % der Bevölkerung betreffen und kann so unterschiedliche Folgen haben wie Rückzug oder erhöhte Empathie. Da soziale Reize zu den komplexesten und relevantesten überhaupt zählen, liegt eine Untersuchung von Überschneidungen mit sozialen Ängsten nahe, aber auch von Unterschieden. Im vorliegenden Buch wird Hochsensibilität dazu einführend in der Forschungsgeschichte verortet und von verwandten Konstrukten wie Introversion abgegrenzt, inklusive Vorstellung von Messmethoden. Dann wird die theoretische Relevanz für die Klinische Psychologie im Allgemeinen und für soziale Ängste im Besonderen beleuchtet, bevor die bisherige Forschung zum Thema ausgewertet und zu einem neuen Modell integriert wird, das mögliche Entwicklungspfade von Hochsensibilität zu Schüchternheit, Sozialer Phobie und ängstlich-vermeidender Persönlichkeitsstörung aufzeigt. Abschließend wird vorgeschlagen, wie zukünftige Forschung das große Potenzial von Hochsensibilität für das Verständnis und die Behandlung sozialer Ängste weiter erschließen könnte.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783639877021
- Sprache Deutsch
- Genre Grundlagen Psychologie
- Größe H220mm x B150mm x T5mm
- Jahr 2015
- EAN 9783639877021
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-639-87702-1
- Veröffentlichung 09.12.2015
- Titel Hochsensibilität und soziale Ängste
- Autor Erik Wunderlich
- Untertitel Ein integratives Entwicklungspfad-Modell
- Gewicht 107g
- Herausgeber AV Akademikerverlag
- Anzahl Seiten 60