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Hoffen auf Aufklärung
Details
Der Kristallhöhlenmord von Oberriet SG, bei dem zwei Mädchen auf einer Velotour verschwanden, die Entführung von Rebecca Bieri in Gettnau LU und der Fünffachmord von Seewen SO sind nicht nur ungelöst, sondern auch verjährt und können nicht mehr verfolgt werden. Walter Hauser recherchierte diese und weitere Morde vor Ort, sprach mit Zeugen, Angehörigen und Tatverdächtigen. Seine Schlussfolgerung lautet: Die in der Schweiz geltende Verjährungsfrist bei Mord von dreissig Jahren ist ungerecht und stossend. Während die Täter sich sicher fühlen können und nicht mehr fürchten müssen, zur Rechenschaft gezogen zu werden, leiden die Betroffenen weiter bis an ihr Lebensende. Ziel der Ermittlungen viele Jahre nach dem Verbrechen kann nicht Bestrafung und Vergeltung sein, sondern Aufklärung und Wahrheitsfindung.
Autorentext
Walter Hauser, geboren 1957, aufgewachsen im Kanton Glarus. Dr. iur., Ex-Kantonsrichter, langjähriger Redaktor u. a. bei der «Sonntagszeitung» und beim «Sonntagsblick». Hauser ist Gründer und Präsident der Anna-Göldi- Stiftung, die sich gegen Justiz- und Behördenwillkür engagiert.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783857918629
- Sprache Deutsch
- Auflage 1. A.
- Größe H205mm x B125mm x T17mm
- Jahr 2018
- EAN 9783857918629
- Format Fester Einband
- ISBN 978-3-85791-862-9
- Veröffentlichung 30.09.2018
- Titel Hoffen auf Aufklärung
- Autor Walter Hauser
- Untertitel Ungelöste Morde in der Schweiz zwischen Verfolgung und Verjährung
- Gewicht 250g
- Herausgeber Limmat Verlag
- Anzahl Seiten 144
- Lesemotiv Auseinandersetzen
- Genre Sachbücher Politik