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Hypermediale Fiktionen
Details
Bei der Digitalen Literatur handelt es sich um künstlerisch-literarische Projektformen, welche für die Rezeption am Computer oder im Internet kreiert werden. Die Studie unternimmt den Versuch einer Neukategorisierung der Projekte, um eine interdisziplinäre Analyse innerhalb einer Projektgruppe, der Hypermedialen Fiktionen (hypertextbasiert, narrativ, multimedial), durchzuführen. Dies erfolgt unter Berücksichtigung literaturwissenschaftlicher Verfahren, ausgenommen jene Stellen an denen die Literarizität an ihre Grenzen stößt. Da technische Gegebenheiten des Mediums die Projekte determinieren, ergeben sich zwei zentrale Fragen: In welchem Verhältnis stehen inhaltliche und technische Ebene in Digitaler Literatur? Was ist die Ästhetik dieser Projekte und woran soll sie gemessen werden?
Autorentext
Die Autorin: Dorota Piestrak-Demirezen, geboren 1976 in Polen, studierte Deutsche Philologie an der Adam Mickiewicz-Universität Poznä (Polen). Anschließend promovierte sie an der Universität Mainz in Neuerer Deutscher Literaturwissenschaft.
Inhalt
Aus dem Inhalt: Literatur in einer neuen medialen Umgebung Prozesshaftigkeit der Digitalen Literatur Analyse Hypermedialer Fiktionen am Beispiel von «Spätwinterhitze» von Frank Klötgen Erzählstrukturen in Hypermedialen Fiktionen.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Titel Hypermediale Fiktionen
- Veröffentlichung 22.09.2009
- ISBN 978-3-631-59243-4
- Format Fester Einband
- EAN 9783631592434
- Jahr 2009
- Größe H216mm x B153mm x T16mm
- Autor Dorota Piestrak-Demirezen
- Untertitel Zu einem Phänomen der Digitalen Literatur
- Gewicht 415g
- Auflage 09001 A. 1. Auflage
- Features Dissertationsschrift
- Genre Allgemeine & vergleichende Sprachwissenschaft
- Lesemotiv Verstehen
- Anzahl Seiten 220
- Herausgeber Peter Lang
- GTIN 09783631592434