Wir verwenden Cookies und Analyse-Tools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internet-Seite zu verbessern und für Marketingzwecke. Wenn Sie fortfahren, diese Seite zu verwenden, nehmen wir an, dass Sie damit einverstanden sind. Zur Datenschutzerklärung.
«Ich mag das Haschen nach Wind»
Details
Erst nach über 20 Jahren Fabrikarbeit beginnt Gerhard Meier mit dem Schreiben. Er ist der «bekannteste Unbekannte» so Peter Hamm unter den modernen Schweizer Schriftstellern. In seinen Werken behandelt Gerhard Meier die grossen Fragen des Menschseins anhand des Allernächsten und Gewöhnlichen und wurde dafür mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Der Gedenkband zum 100. Geburtstag von Gerhard Meier im Juni 2017 mit Beiträgen aus Theologie, Philosophie, Literaturwissenschaft stellt erstmalig die christlich-religiöse Dimension seines Schaffens in den Vordergrund. Exemplarisch dafür ist seine berühmte Vaduzer Predigt «Warum ich mich zu den Christen geschlagen habe» und auch seine Antwort darauf: «Ich mag das Haschen nach Wind.» Gerhard Meiers Gesamtwerk ist inspiriert von dieser christlichen Spiritualität. Immer wieder findet er eine einmalige Sprache für das Unaussprechliche, die dabei helfen mag, auch heute wieder eine Sprache für Unaussprechliches zu finden.
Autorentext
Richard Kölliker, Jahrgang 1949, ist Pfarrer in Schaffhausen und Publizist.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Idee von Gerhard Meier
- Sprache Deutsch
- Untertitel Zum 100. Geburtstag des Schriftstellers Gerhard Meier (19172008)
- Titel «Ich mag das Haschen nach Wind»
- Veröffentlichung 30.09.2016
- ISBN 978-3-290-17873-4
- Format Fester Einband
- EAN 9783290178734
- Jahr 2016
- Größe H200mm x B125mm x T20mm
- Gewicht 337g
- Herausgeber Theologischer Verlag Ag
- Editor Richard Kölliker
- Genre Christentum
- Lesemotiv Entdecken
- Anzahl Seiten 244
- GTIN 09783290178734