Identitätskonstruktion im Essayfilm

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Die vorliegende Arbeit untersucht den Film "Day is Done" unter folgender Fragestellung: Wie erzählt der Film "Day is Done" von Thomas Imbach mit essayistischen Mitteln von dem Konstruktionscharakter der Identität? In einer kulturwissenschaftlichen Herangehensweise werden interdisziplinäre Perspektiven in die Untersuchung der Fragestellung einbezogen. Neben dem philosophischen Ansatz einer "narrativen Identität" nach Paul Ricoeur, werden auch literaturwissenschaftliche neben filmwissenschaftlichen Ansichten als Grundlage für die hermeneutische Filmanalyse herangezogen. Diese Vorgehensweise ist nötig, um die einzelnen Aspekte der Fragestellung beantworten zu können, die von der Frage nach Identität, über die Form des Essays bis hin zur Untersuchung eines Films reicht. Ziel der Arbeit ist es, zu zeigen, mit welchen Möglichkeiten der Essayfilm "Day is Done" einen Beitrag zur Reflexion über Identität leistet. Im Einzelfall wird verdeutlicht, wie mediale Formen zur Aufklärung über die Beschaffenheit des Ichs beitragen können.

Autorentext

Alexandra Adler hat an der Leuphana Universität Lüneburg Angewandte Kulturwissenschaften studiert und arbeitet als Kuratorische Assistentin in Basel.


Klappentext

Die vorliegende Arbeit untersucht den Film "Day is Done" unter folgender Fragestellung: Wie erzählt der Film "Day is Done" von Thomas Imbach mit essayistischen Mitteln von dem Konstruktionscharakter der Identität? In einer kulturwissenschaftlichen Herangehensweise werden interdisziplinäre Perspektiven in die Untersuchung der Fragestellung einbezogen. Neben dem philosophischen Ansatz einer "narrativen Identität" nach Paul Ricoeur, werden auch literaturwissenschaftliche neben filmwissenschaftlichen Ansichten als Grundlage für die hermeneutische Filmanalyse herangezogen. Diese Vorgehensweise ist nötig, um die einzelnen Aspekte der Fragestellung beantworten zu können, die von der Frage nach Identität, über die Form des Essays bis hin zur Untersuchung eines Films reicht. Ziel der Arbeit ist es, zu zeigen, mit welchen Möglichkeiten der Essayfilm "Day is Done" einen Beitrag zur Reflexion über Identität leistet. Im Einzelfall wird verdeutlicht, wie mediale Formen zur Aufklärung über die Beschaffenheit des Ichs beitragen können.

Weitere Informationen

  • Allgemeine Informationen
    • Sprache Deutsch
    • Untertitel Am Beispiel von "Day is Done" von Thomas Imbach
    • Autor Alexandra Adler
    • Titel Identitätskonstruktion im Essayfilm
    • Veröffentlichung 22.10.2014
    • ISBN 978-3-639-63359-7
    • Format Kartonierter Einband
    • EAN 9783639633597
    • Jahr 2014
    • Größe H220mm x B150mm x T10mm
    • Gewicht 256g
    • Herausgeber AV Akademikerverlag
    • Genre Musik, Film & Theater
    • Anzahl Seiten 160
    • GTIN 09783639633597

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