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Indigene Schreiber im kolonialen Peru
Details
Die Studie untersucht den sprachlichen und textuellen Erfahrungsraum indigener Schreiber in der öffentlich-rechtlichen Sphäre im 16. und 17. Jahrhundert im Jauja-Tal in Peru. Neu zugänglich gemachte Texte erfahren in dieser Studie eine historisch fundierte, pragmatisch orientierte Analyse.
Autorentext
Ulrike Kolbinger promovierte in Romanischer Philologie und Neuerer und Neuester Geschichte. Sie war tätig im Teilprojekt «Neue und Alte Welt Wissenstraditionen in der Christianisierung Amerikas» des Sonderforschungsbereichs 573 «Pluralisierung und Autorität» an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Ihr Forschungsinteresse gilt der spanischen Sprachgeschichte sowie dem amerikanischen Spanisch.
Inhalt
Historische Rahmenbedingungen der Produktion indigener juristisch-administrativer Texte im Jauja-Tal Methodische Grundlagen und Konzepte der Studie (Sprachkontakt SpanischQuechua, Rekontextualisierung der juristisch-administrativen Texte, Sprach- und Textwissen der indigenen Schreiber) Auswahl der juristisch-administrativen Texte im Korpus Textanalysen (Aktenvermerke, Testamente, Bittschriften, «memorias», Briefe)
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Titel Indigene Schreiber im kolonialen Peru
- Veröffentlichung 20.01.2017
- ISBN 978-3-631-70354-0
- Format Fester Einband
- EAN 9783631703540
- Jahr 2017
- Größe H216mm x B153mm x T17mm
- Autor Ulrike Kolbinger
- Untertitel Zur juristisch-administrativen Textproduktion im Jauja-Tal (16. und 17. Jahrhundert)
- Gewicht 413g
- Auflage 17001 A. 1. Auflage
- Features Dissertationsschrift
- Genre Allgemeine & vergleichende Sprachwissenschaft
- Lesemotiv Verstehen
- Anzahl Seiten 228
- Herausgeber Peter Lang
- GTIN 09783631703540