Industriekultur in Winterthur

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Details

Winterthur, die Stadt der Museen, Pärke und Gartensiedlungen, erreichte ihre besondere kulturelle Blüte dank der Industrie. Industrie und Handel haben Winterthur in der Welt bekannt gemacht. In den vergangenen 20 Jahren erlitt die einst wichtigste Schwerindustriestadt der Schweiz einen Kahlschlag an industriellen Arbeitsplätzen, von 14'000 Arbeitsplätzen um 1970 hat Sulzer bis heute über 13'000 verloren. Vorgestellt wird das bedeutende bauliche Erbe aus der Zeit, in der Industrie- und Handelsfirmen Winterthurs Namen in der Welt bekannt machten: Maschinen, Fabriken, Kanäle, Verkehrsanlagen und die dazugehörigen Villen und Arbeiterhäuser. Zudem wird in dieser Gesamtschau der seit 1989 bestehende Industrie-Veloweg Winterthur vorgestellt. Er verbindent 20 der attraktivsten Standorte, die Winterthur als Industriestadt zeigen. Am 15. September 2002 wird der nun 12 Jahre alte Veloweg als Industriekulturweg neu gestaltet sein.

Autorentext
Hans-Peter Bärtschi, 1950 geboren, studierte an der ETH Zürich Architektur und dissertierte 1980 über 'Industrialisierung, Eisenbahnschlachten und Städtebau'. Seit 1979 führt er in Winterthur sein Büro Arias 'Architektur, Industriearchäologie und Stadtentwicklung', das sich auf Dokumentation und Erhaltung des industriellen Erbes spezialisiert hat. Hans-Peter Bärtschi ist namhafter Autor von zahlreichen Fachbüchern, Artikeln sowie Radio- und Fernsehsendungen vor allem zur Industriekultur und -archäologie sowie zum Städtebau.

Klappentext

Winterthur, die Stadt der Museen, Pärke und Gartensiedlungen, erreichte ihre besondere kulturelle Blüte dank der Industrie. Industrie und Handel haben Winterthur in der Welt bekannt gemacht. In den vergangenen 20 Jahren erlitt die einst wichtigste Schwerindustriestadt der Schweiz einen Kahlschlag an industriellen Arbeitsplätzen, von 14'000 Arbeitsplätzen um 1970 hat Sulzer bis heute über 13'000 verloren. Vorgestellt wird das bedeutende bauliche Erbe aus der Zeit, in der Industrie- und Handelsfirmen Winterthurs Namen in der Welt bekannt machten: Maschinen, Fabriken, Kanäle, Verkehrsanlagen und die dazugehörigen Villen und Arbeiterhäuser. Zudem wird in dieser Gesamtschau der seit 1989 bestehende Industrie-Veloweg Winterthur vorgestellt. Er verbindent 20 der attraktivsten Standorte, die Winterthur als Industriestadt zeigen. Am 15. September 2002 wird der nun 12 Jahre alte Veloweg als Industriekulturweg neu gestaltet sein.


Inhalt
Hans-Peter Bärtschi: Desindustrialisierung, Abbrüche, Umnutzungen: die Archäologie der Industrie Industriedenkmalpflege in Winterthur Christoph Keller: Handel und Handwerk Von der Uhrmacherei der Liechtis zur Hipp'schen Präzision Hans-Peter Bärtschi: Manufakturen: Winterthur Greuterhof Aadorf Hans-Peter Bärtschi: Die letzte Seilerei der Region Hans-Peter Bärtschi: Mühlen: mechanische Künste als Wegbereiterinnen des Industriezeitalters Der Winterthurer See Grundlage der Sichtbacksteinstadt Rudolf Gamper: Imitation und Innovation: Johann Sebastian Clais und die Winterthurer Frühindustrialisierung Christoph Keller: Hard 18022002 Hans-Peter Bärtschi: Winterthur eine Textilindustriestadt Frauen ohne Feierabend: Fabrikarbeiterinnen im 19. Jahrhundert Hans-Peter Bärtschi: Die Schwerindustriestadt Hans-Peter Bärtschi: Vom Kloster Töss zur Maschinenfabrik Rieter Willi Wottreng: Sulzer eine Familiengeschichte Hans-Peter Bärtschi: Sulzer Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik: die Stadt in der Stadt Der Arbeiter in der Maschinenfabrik: Kampf um Brot und Würde Hans-Peter Bärtschi: Winterthurs Konsumgüterindustrie Hans-Peter Bärtschi: Unsere Stadtbrauerei Willi Wottreng: 'Ende gut Haldengut' Hans-Peter Bärtschi: Grundlegend: die Infrastruktur der Ver- und Entsorgung Hans-Peter Bärtschi: Der Eisenbahnknotenpunkt Hansueli Witzig: Der Rangierer Hans-Peter Bärtschi: Die öffentlichen Werke Hans-Peter Bärtschi: Leben in Winterthur Urs Widmer: Villen um 1895 Frank Mayer, Regula Mayer: Die Mietskasernen der Wartstrasse Sylvia Bärtschi-Baumann: Von der Desindustrialisierung betroffen Markus Hodel: Vom Gewerbestädtchen zur Industrie- und Migrationsstadt

Weitere Informationen

  • Allgemeine Informationen
    • GTIN 09783034005784
    • Editor Hans P Bärtschi
    • Sprache Deutsch
    • Auflage 09.2002
    • Größe H130mm x B207mm x T17mm
    • Jahr 2002
    • EAN 9783034005784
    • Format Paperback
    • ISBN 978-3-0340-0578-4
    • Veröffentlichung 30.09.2002
    • Titel Industriekultur in Winterthur
    • Gewicht 477g
    • Herausgeber Chronos Verlag
    • Anzahl Seiten 248
    • Lesemotiv Entdecken
    • Genre Sachbücher 20. Jahrhundert (bis 1945)

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